Was ist neu?
NFS Manager Versionshistorie
Release 3.6 (Build 110709)
- Diese Version fügt Unterstützung für das Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion hinzu. Bitte lesen Sie den Abschnitt Wichtige Hinweise im Handbuch. Komponenten auf den höheren Ebenen der ersten Versionen von Mac OS X Lion sind möglicherweise noch nicht ausgereift genug, um NFS-Funktionen auf den niedrigeren Systemebenen unter allen Betriebszuständen nutzen zu können. Datenverlust ist möglich.
- Unterstützung für Mac OS X 10.5 Leopard wurde entfernt. Mac OS X 10.6 ist nun die Minimalanforderung, um das Programm nutzen zu können.
- Alle Komponenten des Programms unterstützen nun vollen 64-Bit-Betrieb.
- Die Bedienerschnittstellen zur Anmeldung bei Verzeichnisdiensten wurden dem Design aktueller Mac OS X-Versionen angepasst.
- Die interne Architektur bei der Kommunikation mit Apple Open Directory-Diensten wurde neu entwickelt, um die neuesten Mac OS X-Techniken nutzen zu können.
- Bei der Nutzung von Lion können die folgenden neuen Funktionen des Betriebssystems
über NFS Manager genutzt werden:
- Unterstützung für NFS Version 4 (nur Klient).
- Unterstützung für NFS über IPv6 (nur Klient).
- Konfiguration von Callback-Funktionen für den NFSv4-Betrieb.
- Spezifische Auswahl des TCP- oder UDP-Protokolls für die verschiedenen NFS-Unterdienste.
- Opportunistisches Holen von Attributen über ACCESS-Aufrufe.
- Abschalten von Kontingentierungsfunktionen für bestimmte Verbindungen.
- Abschalten von erweiterten Attributen und Fork-Funktionen für NFSv4-Zugriff.
- Einschalten von Zugriffssteuerungslisten („ACL-Berechtigungen“) für NFSv4-Zugriff.
- Ersetzen von POSIX-Berechtigungen durch ACL-Berechtigungen beim NFSv4-Zugriff.
- Verwendung von Unicode-Normalisierungsform C beim Kodieren von Namen bei der NFS-Kommunikation.
Release 3.5 (Build 101109)
- Es wurde eine neue Option für NFS-Verbindungen in Snow Leopard hinzugefügt, um die Anzeige der Verbindungen im Finder zu erzwingen. Dies kann als Problembehebung für Apples undokumentiertes Vorgehen des Automounters verwendet werden, automatische NFS-Aktivierungen in Mac OS X 10.6 grundsätzlich zu verbergen.
- Die Benutzerschnittstelle und das Referenzhandbuch unterscheiden nun klarer zwischen den NFS-Auflistungsstrategien in der NFS-Originalimplementation von SUN, und der NFS-Auflistung wie sie von Apple implementiert wird.
- Das Programm speichert nun die vorherige NFS-Freigabendefinition in eine Sicherungskopie wenn beim Reparieren der NFS-Server-Einrichtung die Konfiguration bereinigt wird.
- Diese Version aktualisiert die Sicherheitskomponente zum Durchführen privilegierter Konfigurationsaufgaben.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine aktive „deadtimeout“-Option bei der Anzeige der aktuellen Verbindungskonfiguration nicht sichtbar wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Leerzeichen an gewissen Stellen der NFS-Konfigurationsdatei dazu führen konnten, dass bestimmte oder alle NFS-Einstellungen des lokalen Computers von NFS Manager ignoriert wurden.
Release 3.4 (Build 100730)
- Ein neues Suchen-Dialogfenster zur Suche nach Autoaktivierungs-, Aktivierungs- oder Freigabeeinträgen wurde hinzugefügt.
- Neuer Menüpunkt hinzugefügt, um ein Neu-Einlesen von NFS-Konfigurationsdaten aus dem Betriebssystem, bzw. aus einem Verzeichnisknoten zu erzwingen.
- Die Tabelle für Autoaktivierungen wurde umgestaltet, so dass nun zwei getrennte Spalten für Server und Freigabepfade verwendet werden.
- Einträge für Autoaktivierungen können nun nach Server oder Freigabepfad sortiert werden.
- Die Tabellen zum Überprüfen aktiver Freigaben von NFS-Servern können nun relativ zueinander in ihrer Größe verändert werden.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Autoaktivierungseinträge nicht auf einen Open Directory-Knoten gesichert werden konnten, wenn diese keine Aktivierungsoptionen angegeben hatten.
- Es wurde ein Problem in der Bedienerschnittstelle behoben, bei dem Warnungsmeldungen über ungültige NFS-Freigabeeinstellungen an der falschen Stelle angezeigt werden konnten.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine irreführende Warnungsmeldung über einen möglichen Versionskonflikt im Systemprotokoll des Systemverwalters aufgezeichnet wurde.
Release 3.31 (Build 100316)
Diese Version erhöht die Kompatibilität mit zukünftig erscheinenden Versionen von Mac OS X Snow Leopard.
Release 3.3 (Build 091030)
- Diese Version vervollständigt volle Unterstützung für Mac OS X 10.6 Snow Leopard.
- Einstellungskarte hinzugefügt, um Optionen des Netzwerk-Automounters von Mac OS X zu steuern.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um NFS-Verbindungen im Finder zu verbergen.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um einen Server automatisch zu trennen, nachdem er für gewisse Zeit als unerreichbar gemeldet wurde.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um Meldungen über einen nicht reagierenden Server in der Benutzerschnittstelle zu unterdrücken, falls der Server Jukebox-Fehler meldet.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um NFS-Freigaben nur in der lokalen Bonjour-Domain anzukündigen.
- Serverkonfigurationsoption hinzugefügt, um die Hash-Tabellengröße für die Liste der NFS-Freigaben zu definieren.
- NFS-Statusserverkonfigurationsoption hinzugefügt, um Befehle zur Simulation von Abstürzen zurückzuweisen.
- Es wurde eine Funktion hinzugefügt, um eine defekte NFS-Serverkonfiguration zu erkennen und zu reparieren, falls diese fehlerhaft mit einem Drittanbieterprogramm oder durch manuellen Eingriff angelegt wurde.
- Die Sicherheitsarchitektur wurde verändert, um die neuesten Sicherheitsrichtlinien für Mac OS X Leopard und Snow Leopard zu erfüllen.
- Die grafische Benutzeroberfläche wurde überarbeitet.
Release 3.2 (Build 090825)
- Vorläufige Unterstützung für Mac OS X 10.6 Snow Leopard wurde hinzugefügt. Volle Unterstützung wird hinzugefügt, sobald Apple bestimmte Dokumente freigibt, die im Moment zurückgehalten werden.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem kurze IPv4-Adressen in Eingabefeldern manchmal falsch interpretiert wurden, falls sie die Bedeutung einer Netzadresse hatten.
Release 3.1 (Build 080422)
- Da Mac OS X 10.5.3 die meisten Probleme der NFS-Server-Implementation von Leopard behebt, konnten einige Übergangslösungen in der Software deaktiviert werden.
- Gleitende Eingabedialogfenster, die Texteingaben erwarten, wurden daraufhin optimiert, alle Bearbeitungsvorgänge zu beenden, bevor das Fenster geschlossen wird.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem Automount-Einträge mit numerischen Optionen möglicherweise vom Programm nicht korrekt wiedereingelesen wurden, nachdem diese Optionen auf Nichtstandardwerte gesetzt wurden.
Release 3.0 (Build 080226)
Das Programm wurde für Mac OS X 10.5 komplett neu entwickelt, da Leopard eine vollständig andere NFS-Implementation verwendet. Alle Aspekte des Programms haben sich geändert.
Release 2.94 (Build 070525)
- Auf Benutzerwunsch wurde eine Funktion hinzugefügt, um NFS-Definitionen nicht nur im Binärformat, sondern auch als lesbare, editierbare Textdateien exportieren zu können. NFS Manager kann auf Wunsch Konfigurationseinträge als Mac OS X-Eigenschaftslisten (Property Lists) im XML-Format speichern.
- Viele kleine Änderungen in der Benutzerschnittstelle, insbesondere wurden viele Fehlermeldungen und ihre Erklärungen deutlicher formuliert.
- Das Referenzhandbuch wurde überarbeitet.
Release 2.93 (Build 061229)
Aufgrund von Gesetzesänderungen mussten alle Preisangaben bezüglich ihrer Mehrwertsteuerangaben am 1. Januar 2007 angepasst werden.
Release 2.93 (Build 060920)
Dies ist ein Wartungsupdate, das ein Problem korrigiert, falls NFS Manager eingesetzt wurde, um NFS-Einträge per Fernzugriff auf bestimmten Konfigurationen von Mac OS X Tiger Server zu ändern. Falls die Konfiguration auf einen Open Directory-Knoten abgelegt wurde, der von einem LDAP-Dienst mit strikter Schemaprüfung auf einem nicht aktualisierten Tiger Server beherbergt wurde, konnten Versuche, einen bestehenden Eintrag zu ändern, unerwartet fehlschlagen.
Release 2.92 (Build 060726)
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt, welche die vollautomatische Anmeldung bei Verzeichnisknoten oder fernen Open Directory-Servern über den Schlüsselbund erlaubt. Änderungen an der NFS-Konfiguration können so ohne zusätzliche Authentifizierung auf einen Verzeichnisdienst abgelegt werden. Aus Sicherheitsgründen müssen Benutzer, die diese Funktion verwenden möchten, sie erst im Einstellungsfenster des Programms aktivieren.
- Das Programm wurde daraufhin angepasst, Änderungen zu berücksichtigen, die Apple in neueren Version von Mac OS X Tiger an der NFS-Implementation vorgenommen hat. Dies betrifft die folgenden Punkte: die Serveroption, Ordner-Cookies auf eine Größe von 32 Bit einzuschränken für NFSv3-Klienten von Drittanbietern, die 64 Bit nicht unterstützen können; die Betriebssystemoption, mehr als 20 NFS-Serverprozesse pro System unterstützen zu können; neue Klientenoptionen, um die Verwendung und die Zeitgrenzen des Attribut-Caches zu steuern; NQNFS wird nicht mehr länger unterstützt.
- Das Programm erlaubt es nun, die Verwendung von Schreib- und Lesepuffern zu erzwingen, die größer als 8 KB sind. 16, 32, 48 und 64 KB Puffergrößen können für NFSv3-Verbindungen eingestellt werden.
- Verschiedene kleinere Änderungen an der Benutzerschnittstelle.
- Es wurde ein Problem korrigiert, dass einige Zähler der NFS-Statistikfunktion fehlerhafte Werte anzeigen konnten, falls die PowerPC-Version von Mac OS X Tiger verwendet wurde.
Release 2.9 (Build 060222)
- Die Anwendung wird als "Universal"-Programm veröffentlicht.
- Einige Punkte im Referenzhandbuch wurden überarbeitet.
- Der Menüpunkt "Fenster schließen" wurde verschoben, um die Benutzungsrichtlinien von Mac OS X besser einzuhalten. Das Programm erlaubt nun das Schließen jedes Fensters per Menü oder Tastenkombination Apple+W, nicht nur das Schließen von Verzeichnisknotenfenstern.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Ändern von Client-Zugriffsberechtigungen für eine NFS-Freigabe in einer bestimmten Reihenfolge widersprüchliche Optionen in der Freigabedefinition erzeugen konnte.
Release 2.8 (Build 050330)
Das Programm wurde angepasst, um vollständig kompatibel mit Mac OS X 10.4 "Tiger" zu sein.
Release 2.71 (Build 050211)
Diese Version verbessert die Kompatibilität beim Speichern von NFS-Verbindungskonfigurationen (Autoaktivierungseinträgen) auf bestimmte LDAP-Server. Die Verbesserung behebt Probleme, bei denen die Auflistung von NFS-Einträgen unvollständig war und Änderungen nicht zurück auf den Server übertragen werden konnten.
Release 2.7 (Build 050118)
- Die Optionen für NFS-Verbindungseinträge wurden aktualisiert um Änderungen und neue Funktionen in den aktuellen Mac OS X-Versionen zu berücksichtigen. Dies schließt das Entfernen von experimentellen NQNFS-Funktionen und die Hinzufügung von verbindungsspezifischen Optionen zur Steuerung des Synchronmodus, von Dateisperren und der Ablaufzeit für Automounts ein.
- Viele kleine Änderungen und Optimierungen in der Benutzerschnittstelle.
Release 2.6 (Build 040317)
- Das Programm bietet nun Unterstützung für den Mac OS X-Schlüsselbund wenn die Anmeldung an einen Verzeichnisknoten oder einen fernen Verzeichnisserver erfolgt.
- Die Dokumentation wurde erweitert.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um auf Änderungen in Mac OS X 10.3.3 Bezug zu nehmen.
Release 2.51 (Build 040210)
- Die Dokumentation wurde erweitert.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um Informationen über bekannte Defekte von Mac OS X klar zu stellen.
- Das Registrierungsfenster korrigiert nun automatisch ungültige Werte, wenn Benutzer fälschlicherweise Zeilenendezeichen in die Datenfelder einsetzen.
Release 2.5 (Build 031021)
- Das Programm wurde mit Mac OS X 10.3 "Panther" kompatibel gemacht. Betriebssystemversionen vor Mac OS X 10.2.5 werden nicht mehr länger unterstützt.
- Ein neues Optionsfenster zur Steuerung von NFS-Dateisperrfunktionen wurde für Systemversionen hinzugefügt, die dies unterstützen können.
- NFS Manager ist nicht mehr auf NetInfo-Zugriffe beschränkt. Es ist jetzt mit jedem Verzeichnisdienst kompatibel, der von Apple Open Directory unterstützt wird. NFS-Automount- und Freigabetabellen können über NetInfo und LDAP-basierte Verzeichnisdienste verteilt werden. Das Programm unterstützt außerdem Nur-Lese-Einträge für den Automounter (die z.B. über NIS verteilt werden).
- Da diese neue Architektur keinen direkten Schreibzugriff auf NetInfo benötigt, ist es nicht mehr länger erforderlich, das root-Benutzerkonto zu aktivieren, um NFS Manager zu verwenden.
- Das Registrierungsfenster wurde komplett neu gestaltet.
- Die Registrierung kann nun wahlweise für einen Benutzer oder für alle Benutzer eines Computers erfolgen.
- NFS Manager kann nun nach Software-Aktualisierungen im Internet suchen.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert.
Release 2.03 (Build 030314)
- Die Software unterstützt nun zusätzliche Registrierungsschlüssel für standortbasierte und weltweite Nutzungsverträge.
- Einige Beschriftungen der Benutzeroberfläche und Meldungen wurden umformuliert.
Release 2.02 (Build 030120)
- Das Programm speichert nun das Layout der Verbindungs- und Freigabentabellen. Benutzer in Netzen mit "breiten" IP-Adressen können nun die Breite der Adressspalte an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.
- Einige Meldungen wurden klarer gemacht, um die Unterscheidung zwischen der Aktivierung von Verbindungseinträgen und der Aktivierung von Verbindungen zu verdeutlichen.
- Die Bestätigungsanzeige beim Löschen von Einträgen verwendet eine geänderte Benutzerschnittstelle.
- Das Programm erkennt nun, wenn es von einem unsicheren Dateisystem aus gestartet wurde, das die Aktivierung der Sicherheitskomponente nicht zulässt.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um Änderungen in den neuesten Updates von Mac OS X 10.2 widerzuspiegeln.
Release 2.01 (Build 020902)
- Beim Anlegen von NFS-Freigaben akzeptiert das Programm jetzt Freigabepfade mit Leerzeichen.
- Das Programm zeigt in der Verbindungsliste nicht länger einen Pseudo-Einblendungspunkt an, wenn für eine Verbindung die automatische Erzeugung eines Einblendungspunktes ausgewählt wurde.
- Die Prüfungen auf Korrektheit von Rechnernamen und IPv4-Adressen wurden verbessert.
- NFS Manager kann nun erkennen, ob das heruntergeladene Softwarepaket mit defekter Kompressionssoftware ausgepackt wurde, die Teile der Anwendung zerstört hat.
- Unter bestimmten Umständen konnte die Sicherheitskomponente von NFS Manager den Prebinding-Mechanismus in Mac OS X fehlerhafterweise als Versuch deuten, das Programm zu manipulieren. Dieses Problem wurde behoben. Das Programm ist nun in der Lage, zwischen vertrauenswürdigen und gefährlichen Änderungen der Binärprogramme zu unterscheiden.
- Wenn in NFS Manager die Verwendung von Rechnernamen als Serverangabe voreingestellt war, jedoch gleichzeitig IP-Adressen bei der Definition von NFS-Verbindungen verwendet wurden, konnte das Programm unter bestimmten Bedingungen abstürzen. Dieses Problem wurde behoben.
- Die Aktivierung der Software konnte fehlschlagen, wenn der root-Benutzer der erste Benutzer war, der unmittelbar nach der Installation das Programm gestartet hat. Dieses Problem wurde gelöst.
Release 2.0 (Build 020823)
- Unterstützung für Mac OS X 10.2 wurde hinzugefügt. Mac OS X 10.0 wird nicht länger unterstützt.
- Die Benutzerschnittstelle wurde völlig neu gestaltet. Es gibt zu viele Änderungen, um sie alle hier aufzuführen. Während die früheren Versionen von NFSManager an den Designregeln von Mac OS X Server 1 und Apple Rhapsody ausgerichtet waren, orientiert sich die neue Version primär an Mac OS X. In Übereinstimmung mit den neuen Entwurfsrichtlinien wurde das Programm in "NFS Manager" umbenannt.
- Die Software hält sich nun an Apples neueste Sicherheitsrichtlinien für Mac OS X 10.2.
- Die Online-Dokumentation wurde nach den Richtlinien der Apple-Hilfe neu gestaltet.
- Unterstützung für Apples Network Services Location-Technik wurde hinzugefügt. Das Programm ist nun in der Lage, NFS-Server auf Mac OS X-Servermaschinen automatisch zu finden.
- Es ist nun möglich, die Freigabelisten eines fernen NFS-Servers anzuzeigen.
- Ein neues Dialogfenster steht zur Verfügung, mit dem alle Parameter des NFS-Servers geändert werden können.
- NFS Manager kann den Finder steuern, um vorübergehende Verbindungen zu NFS-Servern herzustellen.
- Das Programm hat eine neue Voreinstellung, um es in kleinen Netzwerken nutzen zu können, die keine Namensauflösung verwenden.
- Konfigurationseinträge können jetzt in Dateien gesichert werden.
- Benutzer müssen sich nicht mehr dessen bewusst sein, dass jede Konfigurationsänderung auf einen NetInfo-Server gespeichert werden muss. NFS Manager kümmert sich darum, alle notwendigen NetInfo-Operationen selbständig auszuführen wenn möglich. Aus diesem Grund wurde die Funktion zum Abspeichern eines Eintrags in eine andere Domain entfernt. Um das gleiche zu erreichen, können Sie nun den Eintrag in eine Datei exportieren und in der Zieldomain wieder importieren.
Release 1.12 (Build 020202)
Wartungsaktualisierung: Ein Kompatibilitätsproblem im Zusammenhang mit Mac OS X 10.1 wurde behoben, das die erfolgreiche Änderung von Klientenlisten bei NFS-Freigaben verhindert hat.
Release 1.11 (Build 010924)
Einige Benutzerdialoge wurden angepasst, um besser die Einschränkungen von Mac OS X zu erläutern, die bei der Aktivierung von NFS-Verbindungen oder -Freigaben ohne Neustart bestehen.
Release 1.1 (Build 010919)
- Die Funktionen zur sofortigen Aktivierung von NFS-Definitionen sind beträchtlich erweitert worden. Der Menüpunkt "Änderungen aktivieren" wurde durch die zwei neuen Punkte "Verbindungen aktivieren" und "Freigaben aktivieren" ersetzt.
- Verbindungen zu NFS-Servern können nun getrennt werden.
- NFSManager wurde in Bezug auf eine geänderte Verbindungssemantik in neueren Version von Darwin aktualisiert. Das Programm vermeidet es nun, eine bereits bestehende Verbindung nochmals zu aktivieren.
- Das Programm beachtet neue NFS-Server-Konfigurationseinstellungen, die in Mac OS X Server 10.0 und Mac OS X 10.1 eingeführt wurden.
- Das NFS-Statistikfenster benutzt nun eine flexibel teilbare Anzeige, um die Zähler von Klient und Server zu voneinander zu trennen.
Hinweis: Registrierungsschlüssel für Version 1.0 sind für Version 1.1 unverändert gültig.
Release 1.01 (Build 010618)
Der Text "Wichtige Hinweise" wurde für Mac OS X 10.0.3 aktualisiert.
Release 1.0 (Build 010505)
- Nach fünf Monaten Betatestphase wird die erste offizielle Version von NFSManager freigegeben.
- Es wurde ein geringfügiger Fehler korrigiert, der dazu geführt hat, dass beim Ändern von Textfeldern die Änderungsanzeige im Fenster nicht aktualisiert wurde.
- Die Anzahl der Sicherheits- und Konsistenzüberprüfungen wurde noch weiter erhöht. Der Benutzer wird benachrichtigt, falls ein Problem mit NFS-Zielverzeichnissen oder freigegebenen Ordnern auftreten könnte.
- Das Dialogfenster Registrierung wurde hinzugefügt.
Release 1.0 Beta 7b (Build 010412)
Kostenlose Lizenz bis 30. April 30 2001 verlängert.
Release 1.0 Beta 7 (Build 010324)
Wenn ein Benutzer als Root angemeldet war und einen privilegierten Menüpunkt in NFSManager aufgerufen hat, wurde ein Anmeldefenster eingeblendet (was unnötig war) und das Programm konnte in eine Endlosschleife fallen, die allen verfügbaren Speicher aufgebraucht hat. Dieser Fehler wurde korrigiert. Bitte beachten Sie, dass es generell nicht empfehlenswert ist, sich als Root-Benutzer anzumelden; Mac OS X 10.0 ist in der Standardkonfiguration nicht in der Lage, Systemeinstellungen für den Root-Benutzer abzuspeichern.
Release 1.0 Beta 6 (Build 010319)
- Benutzerschnittstelle wurde geändert, um den Aqua-Richtlinien zu entsprechen
- Sicherheitsmodell wurde mit Mac OS X 10.0 kompatibel gemacht
- Fehlerumgehungen spezifisch für die Public-Beta-Version wurden entfernt
- Die kostenlose Lizenz wurde bis 15. April 2001 verlängert
Release 1.0 Beta 5 (Build 010203)
- Wartezeitproblem beim Durchsuchen der NetInfo-Domänenhierarchie wurde behoben. In einem großen NetInfo-Netzwerk sollte NFSManager jetzt wesentlich bessere Antwortzeiten liefern.
- Zusätzlicher Hinweis über die Auflösung von Rechnernamen wurde in die Online-Dokumentation aufgenommen.
Release 1.0 Beta 4 (Build 010127)
- NFSManager unterstützt nun die Aktivierung von statischen NFS-Verbindungen und NFS-Freigaben ohne den Computer neu starten zu müssen
- NFS-Statistikfenster hinzugefügt
- Startmechanismus des Programms wurde verändert, um Prüfungen der Systemumgebung durchzuführen
Release 1.0 Beta 3 (Build 010119)
- Kostenlose Lizenz bis 24. März 2001 verlängert
- Tool Tips wurden angepasst und entsprechen nun den Apple-Schnittstellenrichtlinien
- Geringfügige Anpassung des Ablage-Menüs
- Fehlende Rückverknüpfung auf Versionshistorienseite hinzugefügt
Release 1.0 Beta 2 (Build 001117)
- NFSManager unterstützt nun auch NFS-Verbindungen ohne "net"-Option.
- Es erfolgt eine visuelle Rückmeldung, falls die Anmeldung an der NetInfo-Datenbank fehlgeschlagen ist.
- Servernamen wurden syntaktisch gemäß RFC 952 geprüft, was jedoch zu streng für NFS-Freigaben war. In dieser Version werden auch voll qualifizierte Domänennamen und IP-Adressen in Punktnotation akzeptiert.
- Es wurden leere Einträge für Kerberos-Namen im Dialogfenster für fortgeschrittene Optionen bei NFS-Verbindungen akzeptiert. Dieses Problem wurde behoben.
- Es wurde eine Fehlerumgehung programmiert, welche die defekte NIOpenPanel-Klasse in Mac OS X Public Beta umgeht. Bei der Definition von NFS-Verbindungen kann der Benutzer nun auf die Schaltfläche "Auswählen" drücken, um aus einer Liste von NFS-Freigaben zu wählen, die in der NetInfo-Datenbank bekannt sind.
- Kleinere Probleme bei der Auswahl von NetInfo-Domänen wurden beseitigt.
- Die Domänenauswahl verhält sich nun robust gegenüber einigen (nicht notwendigerweise allen) NetInfo-Kommunikationsfehlern und verweigerter Berechtigung beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Subnetze.
- Alle Dialogfenster, die keine modale Antwort des Benutzers benötigen, wurden durch Dialoganimationen ersetzt.
- Bildschirmfotos in der Dokumentation wurden aufpoliert.
- Diese Versionsseite wurde hinzugefügt.
Release 1.0 Beta (Build 001110)
Erste veröffentlichte Version
