TinkerTool System 7

Sicherheit

TinkerTool System 7 ist eine „echte“ macOS-Anwendung und macht von unsicheren Skriptmechanismen keinen Gebrauch. Das Programm folgt Apples neuesten Sicherheitsrichtlinien für macOS. Die grafische Oberfläche ist streng vom ausführenden Kern des Programms getrennt, der dazu in der Lage ist, bevorrechtigte Systemvorgänge auszuführen.

TinkerTool System Context HelpSchutz und Know-How

Beim Beheben typischer Systemprobleme versucht TinkerTool System jeweils, Apples offiziellen Support-Richtlinien zu folgen. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass TinkerTool System eine bestimmte Problembehebungsprozedur Wort für Wort ausführt, sondern dass es direkt interne Befehle verarbeitet, die genau die gleiche Wirkung erzielen. Benutzer können einen speziellen Hilfeknopf betätigen, um zu prüfen, ob Apple offizielle Dokumente über Systemprobleme in deren Datenbank anbietet. Falls solche Dokumentation bereitsteht, kann der Benutzer einen oder mehrere Internet-Links anklicken, um hochaktuelle Informationen über das in Frage kommende Problem zu erhalten.

HandbuchGedrucktes Handbuch

TinkerTool System 7 wird mit einem ausführlichen Referenzhandbuch im Apple-Help-Viewer-Format geliefert. Falls Sie lieber eine gedruckte Version des Handbuchs bevorzugen, ist die Dokumentation auch als PDF-Dokument (mehr als 300 Seiten) verfügbar. Das Buch kann separat heruntergeladen werden.

Bildschirmfotos

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck von TinkerTool System 7, indem Sie sich Bildschirmfotos einiger ausgewählter Features ansehen.

Features im Detail

TinkerTool System 7 enthält alles, was Sie zum Administrieren eines Macintosh benötigen — und noch viel mehr. Die untenstehend mit einem Sternchen (*) markierten Funktionen sind ohne Einschränkungen nutzbar, auch wenn TinkerTool System im Demomodus läuft.

  • Bereinigen Sie den Verzeichnisdienste-Cache und den Cache für den Klienten der Namensdienste (DNS).
  • Schalten Sie die Wartung des Betriebssystems für die Locate-Datenbank ein oder aus.
  • Legen Sie den gemeinsamen Benutzerordner wieder an, falls er irrtümlicherweise gelöscht worden ist. (*)
  • Lassen Sie das System die locate-Datenbank sofort aktualisieren.
  • Suchen Sie Fehler in programmbezogenen Cache-Dateien durch die einzigartige Cache-Deaktivierungsfunktion, die, falls möglich, die negativen Nebenwirkungen von Cache-Bereinigern vermeidet.
  • Bereinigen Sie die Hochgeschwindigkeits-Caches von Benutzern, systemweite Caches oder die Caches des Kernbetriebssystems.
  • Bereinigen Sie die Font-Caches eines einzelnen Benutzer-Accounts oder des ganzen Betriebssystems und bauen Sie diese wieder auf.
  • Löschen Sie die Programmsymbol-Caches eines einzelnen Benutzer-Accounts oder die Programmsymbol-Caches des Betriebssystems.
  • Bereinigen oder löschen Sie die Staging-Ordner, die macOS verwendet, um Kernel-Erweiterungen für die Benutzergenehmigung vorzubereiten.
  • Weisen Sie eine Time Machine-Sicherung einem anderen Computer zu.
  • Weisen Sie die Historie eines Volumes einer Time Machine-Sicherung neu zu wenn ein Volume durch ein anderes mit gleichem Inhalt ersetzt wurde.
  • Lassen Sie die Änderungsrate zwischen aufeinanderfolgenden Time Machine-Schnappschüssen berechnen (nur für Sicherungen auf HFS+).
  • Lassen Sie die Integrität einer ausgewählten Volume-Sicherung in Time Machine überprüfen.
  • Lassen Sie den tatsächlichen inkrementellen Speicherbedarf eines Time Machine-Schnappschusses bestimmen (nur für Sicherungen auf HFS+).
  • Lassen Sie Time Machine die Sicherungssätze eines Volumes zu zwei Zeitpunkten miteinander vergleichen, so dass Sie beobachten können, welche Dateien verändert wurden und wie Time Machine arbeitet.
  • Prüfen Sie, ob Time Machine korrekt arbeitet, indem Sie die aktuellen Daten auf Ihrem Computer mit einem Sicherungszeitpunkt vergleichen.
  • Legen Sie lokale APFS-Schnappschüsse, die als Wiederherstellungspunkt genutzt werden können, per Mausklick an.
  • Rufen Sie die Liste vorhandener lokaler APFS-Schnappschüsse ab.
  • Gewinnen Sie Speicherplatz wieder, der von lokalen APFS-Schnappschüssen belegt wird.
  • Löschen Sie ausgewählte lokale Schnappschüsse.
  • Entfernen Sie alle lokalen Time Machine-APFS-Schnappschüsse von einem ausgewählten Volume.
  • Entfernen Sie einen Time Machine-Datensicherungsschnappschuss aus der aktiven Sicherung.
  • Entfernen Sie Time Machine-Schnappschüsse, Datensicherungssätze oder alle Time Machine-Daten von einem lokalen Plattenlaufwerk (nur für Sicherungen auf HFS+).
  • Lesen Sie die internen Protokolle für Time Machine-Läufe aus (nur für Sicherungen auf HFS+).
  • Erzwingen Sie eine sofortige Synchronisation der Liste verfügbarer Pakete für macOS-Software-Updates.
  • Entfernen Sie veraltete Benachrichtigungseinträge aus macOS Software Update.
  • Setzen Sie das App Store-Programm zurück, um ungültige Benachrichtigungen zu entfernen.
  • Löschen Sie ungültige Schlüsselbunde des Typs „accountsKeychain“, die von Xcode erzeugt werden.
  • Reparieren Sie Benutzer-Accounts, bei denen das Update auf macOS 11.2 zum Ausfall aller grafischen Bedienelemente zum Verbinden mit Servern geführt hat.
  • Löschen Sie Partitionierungsdaten einer gebrauchten Festplatte, um diese wieder mit dem Festplattendienstprogramm kompatibel zu machen.
  • Werten Sie Speicherstatistiken aus, um abzuschätzen, ob die installierte RAM-Größe der Arbeitslast des Computers angemessen ist. (*)
  • Überprüfen Sie, ob die aktuelle Version des macOS-Finders von gewissen Defekten betroffen ist, die beim Kopieren von Dateien zu Problemen führen kann.
  • Inspizieren Sie technische Details von optischen Diskmedien, wie Hersteller, Aufnahmestandard, Session-Daten, etc.
  • Überprüfen Sie, für welche angeschlossenen SSDs Trim-Befehle verwendet werden.
  • Ermitteln Sie den Gesundheitszustand von NVMe-basierten originalen Apple-SSDs oder Apple-Flash-Speicher
  • Testen Sie alle steuerbaren Lüfter Ihres Mac und überwachen Sie deren Drehzahl zu Diagnosezwecken.
  • Rufen Sie die Anmeldezeitstatistik ab, die von macOS geführt wird. Sie können die Gesamtanmeldezeit pro Benutzer oder die Gesamtnutzungszeit pro Tag prüfen.
  • Starten Sie ein Notfallwerkzeug, das Ihnen auch bei größeren Beschädigungen von macOS helfen kann (nur Intel, siehe unten).
  • Erhalten Sie technische Daten und Statistiken über alle aktiven Netzwerkschnittstellen. (*)
  • Rufen Sie Netzwerkstatistiken und die Routing-Tabelle aus dem Betriebssystem ab.
  • Senden Sie Ping-Signale an andere Netzwerkgeräte.
  • Schlagen Sie Computernamen und IP-Adressen nach.
  • Verfolgen Sie die Routen, die Datenpakete im Netzwerk nehmen.
  • Fragen Sie die Whois-Datenbanken der Internet-Registrierungsstellen ab.
  • Ermitteln Sie Live-Informationen über Netzwerkbenutzer, die von Finger-Servern bereitgestellt werden.
  • Durchsuchen Sie ein Netzwerkgerät nach offenen IPv4-Ports.
  • Erhalten Sie Information über Produktionsdatum Ihres Macs. (*)
  • Erhalten Sie Informationen über den genauen Prozessortyp in Ihrem Mac. (*)
  • Erhalten Sie Informationen über Komponenten, Erweiterungssteckplätze, Steckbrücken und andere Details aus der Systemmanagementdatenbank Ihres Macs (nur für Intel-basierte Macs). (*)
  • Erhalten Sie Informationen aus den internen Produktdaten Ihres Macs (nur für Macs mit Apple Silicon). (*)
  • Erzeugen Sie Systeminventardateien oder -ausdrucke.
  • Zeigen Sie den aktuellen Status der Anti-Schadsoftware-Schutzvorrichtung des Betriebssystems an. (*)
  • Zeigen Sie die aktuelle Sperrliste von macOS an, die genutzt wird, um automatisch App Nap und HiDPI-Funktionen („Retina-Darstellung“) in gewissen Programmen abzuschalten.
  • Zeigen Sie die aktuelle Sperrliste von macOS an, die genutzt wird, um den Start gewisser Programme zu verhindern.
  • Erhalten Sie Zugriff auf Protokolldateien und Berichte, die von macOS und seinen Unterkomponenten verwaltet werden. (*)
  • Rufen Sie Einträge aus dem macOS-Subsystem für Protokollierung und Ablaufverfolgung ab, oder exportieren Sie diese.
  • Legen Sie symbolische Links und feste Links als Alternative zu klassischen Mac OS-Aliasen, bzw. Bookmarks im Dateisystem an.
  • Schützen oder entschützen Sie eine ganze Hierarchie von Ordnern.
  • Machen Sie Dateien unsichtbar oder ändern Sie deren Typ- und Erzeuger-Codes.
  • Analysieren und entfernen Sie Quarantänedaten von Dateien oder Paketen.
  • Lassen Sie macOS den wahren Inhalt von Dateien analysieren, unabhängig von Typcodes oder Dateinamenserweiterungen. (*)
  • Rufen Sie die gesamten Spotlight-Metadaten ab, die das System über eine Datei gespeichert hat. (*)
  • Erzwingen Sie die Löschung von geschützten Dateien oder einer Hierarchie von Ordnern.
  • Prüfen Sie, ob Dateinamen und die Verschachtelungstiefe von Ordnerhierarchien die maximale Länge für absolute Pfade überschreiten, die Programme garantiert unterstützen müssen. Prüfen Sie alternativ, ob diese Dateien über absolute Pfade auf andere Volumes geklont werden könnten.
  • Prüfen Sie, ob relative oder absolute Pfadlängen einer Ordnerhierarchie eine angegebene Grenze überschreiten.
  • Entfernen Sie Erweiterte Attribute, einschließlich Ressourcenzweigen (Forks), von Dateien.
  • Entfernen Sie Darstellungseinstellungen des Finders für Ordner (.DS_Store-Dateien).
  • Entfernen Sie AppleDouble-Dateien (emulierte Dateizweige oder Erweiterte Attribute auf fremden Dateisystemen).
  • Entfernen Sie Archive von Protokolldaten.
  • Entfernen Sie Absturzberichte.
  • Entfernen Sie verwaiste Dateien und Ordner im früheren Eigentum von Benutzern, die keinen Account mehr haben.
  • Entfernen Sie defekte Aliase aus einer Ordnerhierarchie.
  • Bereinigen Sie externe Laufwerke von Mac-Ressourcen, bevor Sie Datenträger an Benutzer fremder Betriebssysteme weitergeben.
  • Entfernen Sie Post-Mortem-Speicherabzüge.
  • Lassen Sie sich von TinkerTool System dabei unterstützen, Programme zu entfernen, die über Ziehen-und-Ablegen installiert wurde. Alle Benutzer-Accounts können von fast allen programmbezogenen Dateien bereinigt werden.
  • Starten Sie Programme in besonderen Betriebsarten z.B. mit ausgeblendeten Fenstern oder in mehreren Exemplaren.
  • Zeigen Sie die Sicherheits-Details von Programmen oder anderem ausführenbaren Code an, was den Status als „App“, die Beurteilung durch Gatekeeper, die digitale Versiegelung und individuelle Definitionen für die Anwendungs-Sandbox mit einschließt. (*)
  • Überprüfen Sie die Signatur von modernen Disk Images zur Software-Verteilung. (*)
  • Überprüfen Sie den Beglaubigungsstatus („Notarisierung“) von Programmen oder Disk Images. (*)
  • Zeigen Sie die wahren Berechtigungseinstellungen von Dateisystemobjekten an, ändern Sie diese und erhalten Sie volle Kontrolle über Zugriffssteuerungslisten (ACLs).
  • Sortieren Sie die Einträge von Zugriffssteuerungslisten kanonisch.
  • Entfernen Sie vererbte Zugriffssteuerungseinträge.
  • Kopieren („propagieren“) Sie Untermengen der Berechtigungen von Ordnern auf eine ganze Hierarchie enthaltener Objekte, inklusive der Möglichkeit, alle ACLs zu entfernen.
  • Lassen Sie TinkerTool System die Zugriffsrechte berechnen, die für einen Benutzer beim Zugriff auf ein Objekt wirksam sind. (*)
  • Erhalten Sie Zugriff auf die speziellen Berechtigungseinstellungen von macOS.
  • Finden Sie alle internen Identifikationen, die das System möglicherweise für Benutzer- und Gruppen-Accounts nutzt.
  • Erzeugen Sie selbständige Installationsmedien für macOS und OS X Version 10.9 oder höher. Dies können externe Platten oder ISO-Images sein.
  • Laden Sie ausgewählte macOS-Installer-Apps, die von Apple bereitgestellt werden, ohne den App Store herunter.
  • Lassen Sie den defekten Installer von macOS 10.12.6 Sierra reparieren.
  • Führen Sie eine Massenprüfung der Integrität aller grafischen Programme in einem Ordner oder einem ganzen Volume durch. Erstellen Sie einen Textbericht aus den Ergebnissen.
  • Rufen Sie die unterschiedlichen Definitionen von freiem und belegtem Speicher, die von macOS genutzt werden, für jedes Volume ab. (*)
  • Listen Sie die Systemdienste auf, die zurzeit dafür registriert sind, löschbaren Speicher falls notwendig freizugeben. (*)
  • Lassen Sie die Integrität der System-Firmware sofort überprüfen (nur auf Macintosh-Modellen, wo dies von Apple unterstützt wird).
  • Lassen Sie die Integrität der Firmware von Broadcom®-Ethernet-Anschlüssen sofort überprüfen (nur für Intel-basierte Macs).
  • Bekommen Sie einen Überblick über die aktuelle APFS-Konfiguration. (*)
  • Prüfen Sie die Liste von APFS-Schnappschüssen und entfernen Sie diese falls nötig.
  • Kopieren Sie APFS-Container, -Volume-Gruppen, -Volumes oder -Schnappschüsse durch schnelle Replikation.
  • Stellen Sie die Energiesparoptionen für Festplatten ein, indem Sie das genaue Zeitintervall für den Ruhezustand angeben.
  • Drosseln von Ein-/Ausgabe-Vorgängen niedriger Priorität im Kernel abschalten
  • Schließen Sie Volumes von der automatischen Aktivierung oder von der Ausführung von Programmen aus.
  • Zeigen Sie die Größe der Spotlight-Indexdatenbanken auf allen unterstützten Volumes an.
  • Führen Sie Wartungsarbeiten auf den Spotlight-Metadatenbanken pro Volume durch.
  • Schließen Sie ausgewählte Platten von allen Spotlight-Operationen aus.
  • Definieren Sie die Benutzervorgabe für das Anmeldungsfenster beim Verbinden mit File-Servern über den Finder.
  • Schalten Sie historische Authentifizierungsmethoden zur Verbindung mit alten AFP-Servern wieder frei.
  • Abschalten der Unterstützung für IPv6 auf ausgewählten Netzwerkanschlüssen.
  • Aktivieren Sie die erweiterte Einstellungskarte von macOS für das Archivierungsprogramm.
  • Entfernen Sie zusätzliche Einstellungskarten aus Benutzer-Accounts oder aus dem ganzen Betriebssystem.
  • Steuern Sie den Berechtigungsfilter, der angibt, welche POSIX-Rechte Nutzerprogramme für neue Objekte im Dateisystem gewähren dürfen.
  • Ändern Sie die Benutzer-Account-Sicherheitsvorgaben für Ferne Apple-Events.
  • Beeinflussen Sie die Privatsphärenrichtlinie der Bildschirmfreigabefunktion von macOS.
  • Schalten Sie die automatische Anmeldung auch dann aus, wenn FileVault 2 aktiviert ist.
  • Kontrollieren Sie, ob FileVault auch im Standby-Modus den Plattenschlüssel im Speicher halten darf.
  • Steuern Sie die Strategie zum Speichern des Druckauftragsverlaufs im Drucksubsystem von macOS.
  • Schalten Sie die Web-Schnittstelle des Drucksubsystems an oder aus.
  • Deaktivieren Sie das automatische Einschalten von Intel-basierten mobilen Macs, die ein „Immer an“-Design verwenden.
  • Schalten Sie den wortreichen Start von macOS ein (nur Intel)
  • Wählen Sie spezielle Wartungssysteme für den nächsten Systemstart aus, wie Wiederherstellung, Internet-Wiederherstellung oder Apple Diagnose (nur Intel).
  • Schalten Sie die Dark-Wake-Funktion ab.
  • Steuern Sie, ob Prozessorkerne eingeschaltet bleiben sollen, auch wenn diese untätig sind.
  • Optimieren Sie die Leistung für Serverbetrieb.
  • Lassen Sie das System zu Diagnosezwecken nur einen einzelnen Prozessorkern benutzen oder nur einen Teil des RAM-Speichers (nur Intel).
  • Konfigurieren Sie die Protokollierung von Kernel Panic-Berichten neu, falls die automatische Aufzeichnung für schwere Panics nicht funktioniert (nur wenn Systemintegritätsschutz abgeschaltet).
  • Steuern Sie die NMI-Funktion von Macs zum Start des Kernel-Debugger-Betriebs (nur wenn Systemintegritätsschutz abgeschaltet).
  • Zwingen Sie macOS, Kernel-Speicher und Benutzerspeicher strenger zu trennen (nur wenn Systemintegritätsschutz abgeschaltet, nur Intel).
  • Schalten Sie vollen Schutz gegen ZombieLoad-Angriffe ein (nur wenn Systemintegritätsschutz abgeschaltet, nur Intel).
  • Schalten Sie die Unterstützung für prozessorassistierte Virtualisierung aus, was die Stabilität von macOS erhöhen kann (nur wenn Systemintegritätsschutz abgeschaltet, nur Intel).
  • Überblick und Analyse aller selbststartenden Jobs, die für den aktuellen Benutzer eingerichtet sind. (*)
  • Lassen Sie ungültige oder veraltete Konfigurationseinträge für selbststartende Jobs automatisch entfernen.
  • Löschen Sie die zugreifbaren Teile des NVRAM (nur auf Macs mit Apple Silicon notwendig).
  • Änderung Sie die Spracheinstellung für den Systemstart und den Anmeldebildschirm. (*)
  • Stellen Sie den Anzeigestil des Anmeldebildschirms ein.
  • Schalten Sie einen oder mehrere der Ein-/Ausschaltknöpfe des Anmeldebildschirms ab.
  • Schalten Sie Zusatzfunktionen für den Anmeldebildschirm ein.
  • Blenden Sie ausgewählte lokale Accounts aus der Liste der Benutzer auf dem Anmeldeschirm aus.
  • Starten Sie mehrsprachige Programme in einer anderen Sprache, abweichend von Ihrer normalerweise bevorzugte Sprache.
  • Überschreiben Sie Ihre persönlichen Spracheinstellungen für den Start bestimmter Programme. (*)
  • Prüfen Sie die Integrität von Einstellungsdateien, die für einen Benutzer-Account wirksam sind. (Dies schließt tatsächliche Überprüfung der Einstellungsstruktur mit ein, nicht nur simple syntaktische Prüfung von „plist“-Dateien).
  • Finden Sie Einstellungsdateien von Netzwerkbenutzer-Accounts, die sich auf ausgemusterte Computer beziehen, und löschen Sie diese.
  • Lassen Sie macOS die Startdienste-Datenbank für einen ausgewählten Benutzer-Account neu aufbauen.
  • Editieren Sie die persönlichen Wörterbücher eines Benutzer-Accounts, die durch das Lernen unbekannter Worte von der macOS-Rechtschreibprüfung angelegt werden.
  • Reparieren Sie das Programm Systemeinstellungen, wenn es fehlerhaft arbeitet.
  • Reparieren Sie den macOS-Hilfebetrachter, wenn er nicht mehr richtig funktioniert.
  • Reparieren Sie die Übersetzung von Ordnernamen im Privatordner eines Benutzers.
  • Erhalten Sie fortgeschrittene Informationen über einen Benutzer-Account, mit Detailangaben, die in Systemeinstellungen nicht sichtbar sind. (*)
  • Entfernen Sie Einträge für Benutzte Dokumente und Benutzte Server aus dem Apfelmenü, aus dem Finder, aus der Bereitstellen-Funktion und aus allen Programmen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.
  • Setzen Sie für ausgewählte Bereiche die Privatsphäreneinstellungen, die steuern, welche Programme Zugriff auf persönliche Daten haben dürfen, auf Werkseinstellung zurück.
  • Integrieren Sie die Einstellungskarten von TinkerTool direkt in TinkerTool System, so dass Sie den kompletten Funktionsumfang in einem einzelnen Steuerungsfenster zur Verfügung haben. (*)

TinkerTool System 7 für macOS-WiederherstellungFeatures des mitgelieferten Notfallprogramms

Leider erlaubt Apple es nicht, dass das Notfallprogramm auf Macs mit Apple Silicon gestartet werden kann.

TinkerTool System 7 wird mit einem zusätzlichen Notfallwerkzeug geliefert, das Ihnen bei der Fehlersuche im Falle von macOS-Problemen helfen kann, sogar wenn die grafische Benutzeroberfläche nicht mehr startet oder der Benutzer-Account des Systemverwalters beschädigt wurde. Diese Standalone-Version ist dazu ausgelegt, in der macOS-Wiederherstellung (Recovery-Betrieb) zu laufen und beinhaltet die folgenden Funktionen:

  • Überprüfen und Reparieren des Systemordners zur Speicherung temporärer Objekte.
  • Aus- oder Einschalten der Systemintegritätsprüfung (SIP).
  • Deaktivieren beschädigter Einstellungsdateien für einen Benutzer-Account.
  • Deaktivieren und Reaktivieren der Cache-Inhalte eines Benutzer-Accounts.
  • Deaktivieren und Reaktivieren aller Einstellungen eines Benutzer-Accounts.
  • Deaktivieren von beschädigten systemweiten Einstellungsdateien.
  • Deaktivieren und Reaktivieren von systemweiten Cache-Inhalten.
  • Zurücksetzen von netzgemanageten Einstellungen.
  • Zurücksetzen des Anmeldebildschirms.
  • Entfernen von Startobjekten von Drittanbietern.
  • Deaktivieren der automatischen Anmeldung.
  • Zwingen Sie das System, beim nächsten Start den Einrichtungsassistenten erneut laufen zu lassen, was einen unbrauchbaren Administrator-Account reparieren kann.
  • Anzeigen von Hardware-Daten, inklusive Prozessordetails und dem S.M.A.R.T.-Status von SATA-Laufwerken oder NVMe-SSDs.