Start

Systemwartung

Die Einstellungskarte Wartung

Regelmäßige Aufgaben

Mac OS X enthält eingebaute Skripten, die bestimmte Wartungsvorgänge automatisch nach einem vorgegebenen Zeitplan ausführen. Einige Drittanbieterprogramme (z.B. Virenscanner) fügen ebenso ihre Wartungsskripten zu der von Apple bereitgestellten Suite hinzu. Drei unterschiedliche Skriptsätze stehen zur Verfügung:

Diese Skripten sind eine historische Komponente von Mac OS X. Sie waren ursprünglich für Benutzer wichtig, die ihre Systeme rund um die Uhr betrieben haben, typischerweise als Server. Heute sind fast alle Aufgaben dieser Skripten durch andere Dienstprozesse abgelöst worden, die automatisch in Mac OS X laufen.

Trotzdem gibt Ihnen TinkerTool System die Gelegenheit, die Skripten von Hand laufen zu lassen, zu Zeiten, an denen der Systemverwalter das für richtig hält. Der Punkt Regelmäßige Aufgaben in TinkerTool System kann dazu verwendet werden, einen Skriptsatz oder alle Skriptsätze „jetzt“ starten zu lassen, durch den einfachen Druck auf einen Knopf.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum bezüglich Mac OS X, dass das Betriebssystem die regelmäßigen Skripten automatisch neu verplanen, aufschieben oder in Leerlaufzeiten nachholen würde, falls der Computer zum jeweiligen Plantermin abgeschaltet war. Dies ist falsch, obwohl viele Internet-Seiten das Gegenteil behaupten. Richtig ist: Mac OS X holt eine eingeplante Terminaufgabe zu einem späteren Zeitpunkt nach, falls der Computer zu der Zeit, als die Aktion ursprünglich stattfinden sollte, eingeschaltet aber im Ruhezustand war. Die Skripten laufen jedoch überhaupt nicht, falls der Computer zu den jeweiligen Zeitpunkten immer ausgeschaltet ist.

Apple hat diese Vorgehensweise mit OS X Mavericks geändert: Ab OS X 10.9 oder höher ist es in der Tat so, dass das Betriebssystem die regelmäßigen Aufgaben neu verplant, um sicherzustellen, dass sie zu einem Zeitpunkt laufen, wenn Ihr Computer eingeschaltet ist. Aus diesem Grund ist es möglich, aber für gewöhnlich nicht mehr nötig, diese Funktion in OS X Mavericks einzusetzen.

Regelmäßige Aufgaben
Regelmäßige Aufgaben

Sie können die Skripten von Hand starten, falls Sie auf deren Funktionen sofort angewiesen sind. TinkerTool System stellt die drei Skriptkategorien in einer Tabelle dar, zusammen mit den Datumsangaben und Uhrzeiten, zu denen die Skriptsätze zuletzt gelaufen sind, und mit Knöpfen, um die Berichte für die jeweiligen Sätze abrufen zu können. Um einen oder alle der Skriptsätze laufen zu lassen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Öffnen Sie den Karteireiter Regelmäßige Aufgaben auf der Einstellungskarte Wartung.
  2. Wählen Sie einen oder mehrere Skripten in der Tabelle, indem Sie Häkchen bei den jeweiligen Punkten setzen.
  3. Drücken Sie den Knopf Jetzt starten.

Die Berichte, die über die Knöpfe mit der Beschriftung Öffnen … geöffnet werden können, sind reine Textdateien, die Diagnoseausgaben enthalten, die von den verschiedenen Skriptsätzen aufgezeichnet wurden. Apples Skripten oder die Skripten von Drittanbietern sind alleine für den Inhalt der Berichte verantwortlich.

Berechtigungen

Jede einzelne Datei und jeder Ordner Ihre Computers ist mit zusätzlichen Attributen versehen. Unter diesen Attributen befinden sich die Berechtigungseinstellungen, die steuern, welchem Benutzer oder welcher Benutzergruppe gestattet ist, gewisse Operationen mit den Objekten durchzuführen, z.B. das Lesen, Schreiben oder Löschen einer Datei. Nachdem Mac OS X zum ersten Mal auf einem Computer installiert wurde, entweder im Herstellerwerk oder von Ihnen selbst, haben alle Betriebssystemdateien und -ordner genau definierte Berechtigungseinstellungen, die notwendig sind, damit das System korrekt läuft. Einige Dateien sollten speziell geschützt sein. Zum Beispiel sollten Mail-Datenbanken und Druckerwarteschlangen immer vertraulich behandelt werden. Andere Objekte müssen dagegen für Jeden zugreifbar ein: Bestimmte Hintergrunddienste des Systems laufen beispielsweise absichtlich mit „unterprivilegierten“ Benutzer-Accounts, so dass sogar in Fällen, bei denen ein solcher Dienst erfolgreich von einem Hacker unter seine Kontrolle gebracht wurde, dieses Sicherheitsleck nicht dazu genutzt werden kann, Zugang zu höheren Systemdiensten oder Dateien zu erlangen. Das heißt allerdings, dass auch solche unterprivilegierten Dienste die Berechtigung haben müssen, ihre eigenen Programmdateien zu lesen. Wenn also ein Systemverwalter irrtümlich die „Leseberechtigung für Jeden“ aus einem Systemordner entfernt, kann dies große Teile des Basisbetriebssystems unbrauchbar machen.

Berechtigungen zurücksetzen
Berechtigungen zurücksetzen

Um das System in denjenigen Fällen zu reparieren, in denen die Berechtigungen bestimmter Systemdateien fälschlicherweise verändert wurden, enthält Mac OS X eine Rücksetzfunktion, die die Berechtigungen für jede Betriebssystemdatei wieder auf deren jeweilige Werkseinstellung zurückstellt. Dies ist nützlich, um die Benutzerfehler, die im letzten Abschnitt skizziert wurden, zu beheben. Ebenso kann es notwendig sein, die Berechtigungen zurückzusetzen, nachdem Sie ein defektes oder schlecht geschriebenes Installationsprogramm verwendet haben, das sein Installationsrecht möglicherweise dazu missbraucht hat, die Berechtigung von Betriebssystemdateien in unpassender Weise zu ändern.

Apple verwendet den Begriff „Zugriffsrechte reparieren“, der einigen Benutzern den falschen Eindruck vermittelt, Berechtigungseinstellungen könnten „verfallen“ oder auf irgendeine Weise „kaputt gehen“. Berechtigungen können sich jedoch niemals von selbst ändern und auch nicht verloren gehen. Nur Systemverwalter und die Programme, die sie aufrufen, können absichtlich oder unabsichtlich Berechtigungen abändern, indem sie ausdrücklich auf diese Einstellungen zugreifen. Aus diesem Grund verwendet TinkerTool System den genaueren Begriff „Berechtigungen zurücksetzen“.

Die Funktion zum Zurücksetzen der Berechtigungen betrifft nur Dateien und Ordner, die zum Betriebssystem gehören und beschränkt sich zusätzlich noch auf Dateien, deren Berechtigungen sich während des Normalbetriebs nicht sowieso ändern. Es werden niemals Benutzerdateien berührt, da das System nicht „wissen“ kann, wie die beabsichtigten Zugriffsrechte für Ihre persönlichen Daten lauten sollen. Es wäre ein größeres Sicherheitsproblem, wenn das System einige Ihrer Daten als „lesbar für Jeden“ markiert, obwohl Sie die Dateien eigentlich streng geheim halten wollten, nur lesbar für Ihren eigenen Benutzer-Account.

Mac OS X bestimmt die korrekten Zugriffsrechte ab Werk für seine eigenen Dateien, indem es seine Installationsdatenbank ausliest, die im Ordner /var/db/receipts vorgehalten wird. Falls Sie versehentlich den Inhalt dieses Ordners gelöscht haben, werden die Rücksetzfunktion und auch bestimmte Funktionen der Automatischen Software-Aktualisierung nicht mehr arbeiten und das System muss neu installiert werden.

Um Mac OS X die Berechtigungseinstellungen der laufenden Betriebssystemversion zurückstellen zu lassen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Öffnen Sie den Karteireiter Berechtigungen auf der Einstellungskarte Wartung.
  2. Drücken Sie den Knopf Berechtigungen zurücksetzen.

Ein vollständiger Durchlauf dauert mehrere Minuten. TinkerTool System sammelt alle Benachrichtigungs- und Fehlermeldungen der Rückstellfunktion in einem Berichtsfenster. Beachten Sie, dass alle Meldungen von der Mac OS X-Version definiert und erzeugt werden, die Sie verwenden. TinkerTool System interpretiert oder verarbeitet diese Meldungen nicht und führt die Rücksetzprozedur auch nicht selbst durch.

In bestimmten Versionen von Mac OS X gibt die Rücksetzfunktion viele Benachrichtigungsmeldungen aus, selbst wenn alle Berechtigungseinstellungen richtig eingestellt waren. Einige Meldungen können sich für unerfahrene Benutzer bedrohlich anhören und werden möglicherweise als Fehler missverstanden. Obwohl die Meldungen richtig sind, sind sie meistens kein Grund zur Besorgnis. Für weitere Informationen, welche Meldungen „normal“ sind, öffnen Sie bitte in der Berechtigungsfunktion das Schubfach der Kontexthilfe und klicken Sie auf den Link zu Apples Dokumentation am Ende des Hilfetextes. Die Web-Seite sollte Ihnen jeweils aktuelle Informationen liefern, welche Meldungen Sie in der aktuellen Betriebssystemversion gefahrlos ignorieren können und welche nicht.

Systemoptimierung

Alle Programme, die Sie starten, sind von Diensten des Betriebssystems abhängig: Die Programme nutzen Funktionen des Systems, zum Beispiel um Klicks von der Maus zu empfangen oder Fenster auf dem Bildschirm zu öffnen. Technisch gesehen bedeutet das, dass jedes Programm seinen eigenen Programmcode an die Codebibliotheken des Betriebssystems anbinden muss. Programme benötigen üblicherweise mehrere Tausend Funktionen, die im System vorhanden sind, und diese müssen „lokalisiert“ werden, während das Programm startet. Deren Ablageorte, genauer gesagt die Dateipfade, an denen die Codebibliotheken gespeichert sind und die exakten Bytepositionen innerhalb der Bibliotheken sind nicht notwendigerweise fest: Sie können sich von Systemversion zu Systemversion ändern, so dass die Programme eine Menge Arbeit zu erledigen haben, beim Starten diese ganzen Systemfunktionen zu prüfen und zu finden.

Programme versuchen, diesen Bindungsprozess während des Starts zu beschleunigen, indem sie annehmen, dass sich die Codepositionen nicht geändert haben, falls seit dem letzten Start keine neuen Betriebssystemaktualisierungen installiert wurden. Sie speichern dazu die benötigten Code-Orte der Betriebssystemfunktionen in eine Zwischenspeicherzone in ihrem eigenen Programmcode. Wird ein Programm das nächste Mal wieder gestartet, kann es diese gespeicherten Informationen einfach wiederverwenden und muss den ganzen Suchprozess zum Lokalisieren von Systemfunktionen nicht wiederholen. Dieser Zwischenspeicher muss nur dann neu aufgebaut werden, wenn das Programm erkennt, dass neue Systembibliotheken installiert worden sind.

Diese Optimierungstechnik wird Vorausbinden (Prebinding) genannt. Sie beschleunigt nur den Startvorgang von Programmen, nicht die Programme selbst. Die Technik ist dabei nicht nur auf Programme beschränkt. Für Systembibliotheken selbst ist sie noch wichtiger, da sich deren Funktionen gegenseitig aufrufen. Beispielsweise verwendet die Bibliothek, die die Fenster auf den Bildschirm zeichnet, Funktionen der Grafikbibliothek. Die Grafikbibliothek ihrerseits verwendet wiederum Funktionen des Betriebssystemkerns. Aus diesem Grund verwenden auch die Codebibliotheken und ähnliche Software-Komponenten wie Plugins das Vorausbinden, obwohl hier keine eigentliche „Startphase“ vorliegt.

Systemoptimierung
Systemoptimierung

Wie in den letzten Abschnitten erläutert, bindet sich jedes Programm wieder neu an die verfügbaren Bibliotheken an, wenn es erkennt, dass neue Bibliotheken installiert worden sind, beispielsweise als Teil eines System-Updates. Um diesen Schritt vorwegzunehmen, ist es eine gute Idee, wenn das Installationsprogramm des Updates alle Programme dazu bringt, diese „Neu-Vorausbindung“ während, oder besser gesagt, unmittelbar nach der Update-Installation durchzuführen. Das Installationsprogramm von Mac OS X führt diesen Schritt tatsächlich als Teil jeder Systemaktualisierung aus. Er wird durchgeführt, wenn die Meldung „Optimieren“ der Systemleistung angezeigt wird.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass seit Mac OS X 10.4 Tiger oder höher das System keinerlei Form des Vorausbindens mehr verwenden würde. Dies ist falsch, obwohl viele Internet-Seiten das Gegenteil behaupten. Richtig ist: Mac OS X 10.4 Tiger und spätere Systemversionen verwenden in der Tat eine neue Bindungstechnik, die das Vorausbinden von Programmen und Codebibliotheken von Drittanbietern überflüssig macht. Systembibliotheken sind jedoch immer noch im Voraus gebunden und ziehen Nutzen aus dieser Optimierung.

Das heißt, falls der Installationsvorgang einer Systemaktualisierung auf irgendeine Weise unterbrochen wurde, oder falls Sie eine der Systembibliotheken manipuliert haben, z.B. indem Sie eine bestimmte Bibliothek aus einer Time Machine-Sicherung auf einen früheren Stand gesetzt haben („Downgrading“), sollten alle Vorausbinde-Daten im System aktualisiert werden. Um einen systemweiten Vorausbindevorgang von Hand zu starten, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Öffnen Sie den Karteireiter Systemoptimierung auf der Einstellungskarte Wartung.
  2. Drücken Sie den Knopf Systemoptimierung wiederholen.

Verzeichnis-Cache

Mac OS X enthält einen Hintergrunddienst, der mit den Verzeichnisdiensten kommuniziert, die für Ihr System eingerichtet sind. Dieser Dienst ist der zentrale Informationsbeschaffer, um Daten über Benutzer, Computer, IP-Adressen, Benutzergruppen und viele andere Dinge zu sammeln, die für das Betriebssystem relevant sind. Unter besonderen Umständen kann der interne Speicherinhalt dieses Dienstes unrichtige oder veraltete Daten enthalten, insbesondere falls Ihr System auf einen DNS-Server oder Verzeichnis-Server zugreift, der nicht zuverlässig arbeitet, oder falls sich die Netzkonfiguration abrupt geändert hat. Dies kann sich in unerwarteten Verzögerungen äußern (drehender Regenbogenmauszeiger), besonders wenn Netzfunktionen genutzt werden.

Verzeichnis-Cache bereinigen
Verzeichnis-Cache bereinigen

In dieser Situation kann das Bereinigen des Online-Caches der Verzeichnisdienste das Problem möglicherweise beheben: Der Informationsbeschaffer wird wieder mit frischen Daten beginnen, die er aus Ihrem Netzwerk oder dem lokalen Computer ermittelt. Beachten Sie, dass dieser Cache nicht in irgendeiner Datei gespeichert ist. Er wird live im Hauptspeicher des Verzeichnisdienstesubsystems von Mac OS X gehalten.

Das Wort „Verzeichnis“ wird manchmal als technischer Fachbegriff für einen Ordner verwandt, der Dateien enthält. Dies ist hier allerdings nicht gemeint. In diesem Kontext bezieht sich das Wort Verzeichnis auf eine Inventarliste von Namen, Objekten und Netzadressen, die für Ihren Computer relevant sind. Mac OS X verwendet und betreibt immer einen Verzeichnisdienst, auch wenn der Computer nicht an ein Netzwerk angeschlossen ist.

Um den Verzeichnis-Cache von Mac OS X zu bereinigen, führen Sie die folgenden Schritte durch:

  1. Öffnen Sie den Karteireiter Verzeichnis-Cache auf der Einstellungskarte Wartung.
  2. Drücken Sie den Knopf Cache bereinigen.

Locate-Datenbank

Da Mac OS X ein BSD UNIX-System ist, wird es mit dem Programm „locate“ geliefert, einem Kommandozeilenbefehl, der sehr schnell in der Lage ist, Dateien über deren Namen oder Namensteile zu finden. Locate ist bei der Suche nach Namen üblicherweise schneller als Spotlight und unterscheidet nicht zwischen sichtbaren und unsichtbaren Dateien. Ähnlich wie Spotlight benötigt locate eine interne Datenbank, um seine Aufgabe durchzuführen. Diese Datenbank wird in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert, um sicherzustellen, dass das Programm die neuesten Daten über neue und gelöschte Dateien zur Verfügung hat.

Locate-Datenbank
Locate-Datenbank

In Betriebssystemversionen vor 10.6 war das Aktualisieren der Locate-Datenbank ein Teil der regelmäßigen Aufgaben, die zu Beginn dieses Kapitels beschrieben wurden. Danach hat Apple diesen Job aus den regelmäßigen Skripten entfernt. Er kann nun unabhängig gesteuert werden und ist standardmäßig abgeschaltet, da die meisten Benutzer nicht mit Befehlszeilenprogrammen arbeiten. Ob der Dienst zur Aktualisierung der Locate-Datenbank gerade ein- oder ausgeschaltet ist, ist eine Information, die nur Benutzern mit Verwaltungsberechtigung zur Verfügung steht. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um zu sehen, ob der Dienst aktiv ist oder nicht:

  1. Öffnen Sie den Karteireiter Locate-Datenbank auf der Einstellungskarte Wartung.
  2. Drücken Sie den Knopf Aktuellen Status anzeigen.

Der aktuelle Zustand wird nun über das Häkchen bei Mac OS X soll die Locate-Datenbank regelmäßig aktualisieren angezeigt. Sie können das Feld entweder ankreuzen, um die automatische Wartung der Datenbank einzuschalten, oder das Häkchen entfernen, um diesen Dienst abzuschalten.

In einer Standardinstallation von Mac OS X aktualisiert das System die Locate-Datenbank automatisch jeden Samstag um 3:15 Uhr nachts. Falls Ihr Computer zu dieser Zeit weder eingeschaltet noch im Ruhezustand ist, wird die Aktualisierung niemals stattfinden. Um eine sofortige Aktualisierung der Locate-Datenbank „jetzt“ zu erzwingen, drücken Sie den Knopf Datenbank jetzt aktualisieren.