Was ist neu?
Hardwaremonitor Versionshistorie
Release 4.51 (Build 080623)
Dies ist ein Wartungs-Update, das auf aktuelle Entwicklungen in Mac OS X Leopard reagiert und kleinere Probleme behebt.
- Es wurde eine Funktion hinzugefügt, um eine übliche Beschädigung von Leopard-Installationen zu entdecken, bei denen Benutzer absichtlich den Sprachsynthesizer des Systems zerstört haben um Plattenplatz einzusparen.
- Die Messwerte von nicht funktionierenden GPU-Last-Sensoren, die von Apple über einige Leopard-Grafiktreiber zur Verfügung gestellt werden, werden nun korrekt vom Programm unterdrückt. Statt einen konstanten Nullwert anzuzeigen, wird der Sensor komplett entfernt.
- Unterstützung zur Überwachung der Frequenz von Intel-Prozessoren in 45-nm-Technik ("Penryn") wurde zurückgezogen. Der Sensor gibt den wahren Leistungsmodus möglicherweise nicht in allen Betriebszuständen korrekt wider.
- Der Mechanismus zum Behandeln von Mehrdeutigkeiten in Maschinenproduktionsdaten wurde optimiert. Computer, die 2008 gebaut wurden, werden nun immer mit ihrem korrekten Produktionsdatum angezeigt.
Release 4.5 (Build 080312)
- Unterstützung für neue tragbare Mac-Systeme mit Intel T8000-Prozessoren wurde hinzugefügt.
- Unterstützung des Temperatursensors im standardmäßigen PATA-Festplattenlaufwerk des MacBook Air wurde hinzugefügt.
- Die Unterstützung für Prozessorkerntemperatursensoren bei Intel-Prozessoren in 45-nm-Technik ("Penryn") wurde geändert: Wie von Intel bestätigt, verhalten sich die Kernsensoren im unteren Temperaturbereich nicht mehr linear genug, um absolute Messwerte anzuzeigen. Aus diesem Grund wurde die Unterstützung für Kerntemperatursensoren in 45-nm-Technik bei Temperaturmonitor entfernt. Hardwaremonitor zeigt die Sensoren stattdessen als logische Sensoren mit der Statusinformation "Kern Heiß" an.
- Das Programm erkennt nun Intel Core-Prozessoren der ersten Generation, die von einem Hardwareproblem betroffen sind, bei dem die Kerntemperatursensoren nicht mehr arbeiten, wenn das System aus dem Ruhezustand erwacht.
- Die Unterstützung für CPU-Taktfrequenzüberwachung wurde erweitert, besonders bei Systemen mit Xeon 5400-Prozessoren und MacBooks, die unter Leopard oder ohne Akku betrieben werden.
- Es wurde eine Behelfslösung für ein Sicherheitsproblem in Mac OS X hinzugefügt, das Systeme betrifft, die mit einem Grafikprozessor der Baureihe ATI Radeon X1000 ausgestattet sind. Bei diesen Systemen kann der Grafiktreiber abstürzen, wodurch der Bildschirminhalt einfriert. Hardwaremonitor versucht nun, Situationen zu vermeiden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen könnten, dass dieser Defekt sichtbar wird. HINWEIS: Es ist unsere Politik, Sicherheitslücken in Drittanbieterprodukten nicht zu diskutieren, ohne dem Anbieter (Apple) eine Frist von sechs Monaten zu gewähren, das Problem zu beheben.
- Es wurde ein Problem bei der Anzeige des Modellcodes von Intel-Prozessoren behoben, wenn der Modellcode größer als 15 war.
Release 4.4 (Build 080211)
- Unterstützung für neue Macintosh-Systeme, die mit Intel Xeon 5400-Prozessoren ausgerüstet sind, wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für das MacBook Air wurde hinzugefügt.
- Volle Unterstützung für die Lastsensoren von Intel GMA X 3100 und ATI Radeon X 2000 Graphikchips wurde hinzugefügt (nur Hardwaremonitor).
- Neue Funktion für Laufwerke, die mit Aktivitäts-LEDs ausgerüstet sind, wurde hinzugefügt. Um Benutzern bei der Identifizierung von Laufwerken zu unterstützen, ist es nun möglich, die Aktivitätsanzeigen der Laufwerke über das Fenster Laufwerksübersicht aufleuchten zu lassen.
- Es ist nun möglich, direkt eine Fernverbindung zu einem Computer herzustellen, wenn Einträge im Verbindungsfenster doppelt geklickt werden.
- Sensorbeschriftungen können nun auf ihre ursprüngliche Standardbezeichnung zurückgesetzt werden.
- Das Kapitel "Oft gestellte Fragen" im Benutzerhandbuch wurde überarbeitet.
- Viele kleine Optimierungen in der Benutzerführung.
Release 4.3 (Build 071024)
- Offizielle Unterstützung für die im August 2007 veröffentlichten iMac-Modelle wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für Mac OS X 10.2 Jaguar und andere Betriebssystemfassungen vor Version 10.3.8 wurde entfernt.
- Unterstützung für Mac OS X 10.5 Leopard wurde hinzugefügt.
- Der Status des Extremwertschubfachs, der Linealeinblendung und der Anzeige von Kurvenetiketten von Verlaufsfenstern wird nun gespeichert. Jedes Verlaufsfenster wird seine jeweiligen Einstellungen beim Neustart des Programms wiederherstellen.
- Die Markierungen zur Extremwertanzeige in Verlaufsfenstern können nun auch per Tastatur ausgewählt werden wenn das Verlaufswertschubfach offen ist.
- Das Dialogfenster zum Verbindungen mit fernüberwachten Computern unterstützt nun multi-homed Systeme besser.
- Das Programm sperrt seine Verlaufsfunktionen nicht mehr, wenn eine defekte Datei zur Speicherung von Langzeitverlaufswerten entdeckt wurde. In diesem Fall werden die beschädigten Daten automatisch ignoriert und entfernt.
- Das Programm unterdrückt die Frequenzanzeige von Intel-Prozessoren nun korrekt, wenn aus einem portablen Computer die Batterie entnommen wurde und das System sich hierdurch auf eingeschränkte Frequenzsteuerung geschaltet hat.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Programm den Sensornamen für den Abwärmelüfter des MacBook Mai 2006 nicht in der vom Benutzer bevorzugten Landessprache angezeigt hat.
Release 4.2 (Build 070619)
- Unterstützung für die neue MacBook Pro-Baureihe aus dem Juni 2007 wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für eine Vielzahl interner Temperatursensoren von neuen Festplattenlaufwerken wurde hinzugefügt. Dies betrifft alte Macintosh-Computer, die den AHCI-Standard nicht unterstützen.
- Benutzer können nun einen neuen Typ eines künstlichen Sensors anlegen, der die aktuelle Zahl laufender Prozesse überwacht.
- Benutzer können nun einige neue Typen von künstlichen Sensoren anlegen, die die Netzwerkanschlüsse überwachen, die im System vorhanden sind. Es ist möglich, die aktuelle Zahl eingehender und ausgehender Pakete, die aktuelle Zahl eingehender und ausgehender Bytes, die aktuelle Zahl eingehender und ausgehender Netzwerkfehler und die aktuelle Zahl von Netzkollisionen zu überwachen. Ebenso kann die kumulierte Gesamtzahl ein- und ausgehender Bytes überwacht werden. Die Sensoren können pro Netzanschluss eingerichtet werden (benötigt Mac OS X 10.4 oder später).
- Alarmfenster zeigen nun die exakte Zeit an, wann die Alarmsituation entdeckt wurde.
- Ausgewählte Einstellungen für das Docksymbol können nun direkt über das Kontextmenü des Docksymbols geändert werden.
- Auf Benutzerwunsch hat die Light-Version einen neuen Menüpunkt, der es erlaubt, die Anzeige von Messwerten sofort aufzufrischen, unabhängig vom normalen Aktualisierungsintervall.
- Auf Benutzerwunsch hat die Light-Version nun Unterstützung für Sensoralarme. Die Aktionen zur Anzeige von Alarmfenstern, zum Abspielen des Warntons und zum Start externer Programme werden unterstützt.
- Die Behandlung reparierter oder wiederaufgearbeiteter Macintosh-Systeme ohne gültige Seriennummer wurde verbessert.
- Geänderte Einstellungswerte werden nun direkt beim Schließen des Einstellungsfensters auf stabilen Speicher übertragen. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass Änderungen verloren gehen, wenn das Programm verwendet wird, um Probleme auf einem Computer mit defekter Hardware zu diagnostizieren.
- Das Programm unterdrückt nun korrekt die Anzeige elektrischer Sensoren für NVIDIA 7600 GT MXM-Karten im 24-Zoll-iMac. In dieser speziellen Konfiguration kann die Stromversorgung der GPU nicht überwacht werden.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem künstliche Sensoren zur Überwachung des RAID-Zustands nur für ein Unter-RAID einer RAID-10-Konfiguration definiert werden konnten. Es ist nun möglich, alle 3 RAID-Sets eines RAID 10 mit drei künstlichen Sensoren zu überwachen.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem das Programm abstürzen konnte, wenn ein künstlicher Leistungssensor angelegt, jedoch ein davon abhängiger Strom- oder Spannungssensor entfernt wurde.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem die Einstellungen zur Steuerung einer externen LCD-Box nicht gelöscht werden konnten.
Release 4.11 (Build 070207)
Dies ist ein kleines Wartungsupdate, das nur geringfügige Verbesserungen der Benutzeroberfläche vornimmt:
- Die Menüleistenanzeige wird nun farblich hinterlegt wenn das Menü offen ist.
- Es ist nun möglich, den kompletten Einstellungssatz eines fernüberwachten Computers mit einem einzelnen Mausklick zu löschen, wenn diese Maschine vom Netz genommen und nicht mehr länger mit dem lokalen Computer verbunden ist.
- Es wird ein Anzeigemaßstabsproblem behoben, das die Darstellung von Verlaufskurven betroffen hat, falls ein Langzeitverlauf in der Zeitachse herausgezoomt wurde und gleichzeitig die Fensterbreite eine horizontale Zeitauflösung zwischen 1 und 2 Minuten pro Pixel ergeben hat.
- Das Größenänderungsverhalten des Fensters für Fernüberwachungsverbindungen wurde optimiert.
- Die Kompatibilität der Plattenschonerfunktion mit Mac OS X Jaguar wurde verbessert.
- Der interne Festplattensensor des Modells Maxtor MaXLine Pro 500 (7H500F0) wird nun auch von PPC-basierten Macintosh-Systemen erkannt.
Release 4.1 (Build 070104)
- Unterstützung für eine große Anzahl von Spannungs-, Strom-, Leistungs- und Lichtsensoren für Intel-basierte Macintosh-Systeme wurde hinzugefügt.
- Volle Unterstützung für den neuen Apple Xserve Quad Xeon wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für S.M.A.R.T.-Temperatursensoren in SATA-Laufwerken, die per SAS-Bus angeschlossen sind, wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für interne Intel-CPU-Sensoren, die den Zielwert der Kernspannung überwacht haben, wurde entfernt. Diese Funktion wird nun durch die Sensoren übernommen, die die tatsächliche Kernspannungsversorgung überwachen.
- Eine neue "Plattenschoner"-Einstellung wurde hinzugefügt, dies es dem Benutzer erlaubt, die Überwachung von internen Festplattensensoren zu stoppen, wenn das System untätig ist. Inaktive Laufwerke können nun in den Ruhezustand gehen und im Ruhezustand verbleiben, unabhängig davon, wie das Zeitintervall zur Überwachung von S.M.A.R.T.-Sensoren eingestellt ist.
- Die Benutzerschnittstelle für die Schubfachfunktionen der Verlaufsfenster wurde konsolidiert. Es gibt nun ein gemeinsames Schubfach zur Anzeige von Farben und Extremwerten.
- Die Farbeinstellungen für die grafische Darstellung von Sensoren können nun auch über das Schubfach von Verlaufsfenstern geändert werden.
- Es wurde eine Funktion hinzugefügt, kleine Etiketten zu den Verlaufskurven einzublenden. Die Etiketten verwenden die in den Präferenzen definierten Kurznamen.
- Es wurde eine Funktion hinzugefügt, automatisch Situationen beizulegen, in denen ein Sensor aufgehört hat, zu antworten, was zum Stoppen des Programms durch das Betriebssystem führen konnte. (Diese Situationen können typischerweise in Systemen auftreten, in denen Plattenlaufwerke mehr als 12 Sekunden benötigen, um aus dem Ruhezustand zu erwachen, oder in denen Drittanbieterprogramme die ATA-Busse für längere Zeit blockieren.) Wird eine solche Situation erkannt, stoppt das Programm automatisch alle seine Aktivitäten und erlaubt es dem Betriebssystem, das Problem aufzulösen. Nach einer gewissen Zeit reaktiviert sich das Programm und setzt den Betrieb fort.
- Die Rundung von Messwerten der Frequenzsensoren von x86-Prozessoren wurde aktualisiert und an Intels Empfehlungen angeglichen.
- Der Zugriff auf Sensoren, bei denen die Einstellung "Keine Sensordaten abfragen" eingeschaltet ist, wird nun vollständig auf der Hardware-Ebene gesperrt.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Installation des Treibers für die erweiterte Unterstützung von x86-Sensoren fehlschlagen konnte, falls das Programm in einen Ordner gelegt wurde, dessen Name Nicht-ASCII-Zeichen enthielt.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem ein Speichersensor in tragbaren Core 2 Duo-Systemen fälschlich als Sensor einer Speicherträgerkarte identifiziert wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem der interne Temperatursensor von Platten der Baureihe Hitachi Deskstar 7K500 nicht mehr als funktionierender Sensor anerkannt wurde.
- Es wurde ein Problem im Einstellungsfenster behoben, bei dem einige Präferenzwerte nicht korrekt aktualisiert wurden, wenn die Konfigurationstabellen für Verlaufsfenster und Alarme nur mit der Tastatur und nicht mit der Maus bedient wurden.
Release 4.0 (Build 061108)
- Unterstützung für eine große Anzahl neuer Temperatursensoren in Intel-basierten Macintosh-Systemen wurde hinzugefügt. Dies beinhaltet Temperaturdioden, die die Prozessoren extern überwachen, GPU-Sensoren, Sensoren für die Laufwerksschächte und FB-DIMMs des Mac Pro, usw.
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt um mehrere Verlaufsfenster kombinieren zu können, so dass es möglich wird, Sensoren unterschiedlicher Messgrößen miteinander in Beziehung zu setzen. Der Benutzer kann Überlagerungen für eine beliebige Auswahl von Graphen erstellen.
- Messwerte von Sensoren, die einen Alarm ausgelöst haben, werden nun im Sensorfenster, in der Bildschirmanzeige und in der Menüleiste mit einer Warnmarkierung dargestellt.
- Die Anzeige von Messwerten in einigen Ausgabekanälen wurden weiter optimiert. Den Messwerten wird nicht mehr länger ein Leerzeichen vorangestellt, so dass weniger Bildschirmfläche verbraucht und die Anzeige in Fenstern, in denen linksbündiges Layout gewählt wurde, verbessert wird.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Kurven in den Verlaufsgraphen unter ganz besonderen Umständen einen Flackereffekt aufweisen konnten.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Drehzahl ausgeschalteter Lüfter bei bestimmten PowerBook-Modellen als "---" statt als "0 UPM" angezeigt wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, durch das keine S.M.A.R.T.-Statussonden für Laufwerke angelegt werden konnten, falls der Unterstützungsstatus der internen Temperatursensoren dieser Laufwerke nicht bestimmt werden konnte.
HINWEIS: Einige Ortsangaben für bestimmte Sensoren Intel-basierter Systeme sind vorläufig und können sich möglicherweise ändern. Kompatibilitätsberichte für die neuen Core 2-basierten Mac-Baureihen, die über das Hilfemenü von Hardwaremonitor erzeugt werden können, sind erwünscht. Intel Xserve-Modelle werden im Moment noch nicht vollständig unterstützt. Unterstützung wird hinzugefügt, sobald diese Systeme lieferbar werden.
Release 3.95 (Build 061010)
- Aufgrund aktueller Anstrengungen beim Reverse-Engineering von Apples System Management Controller ist es nun möglich, alle Lüfterdrehzahlsensoren von allen Intel-basierten Macintosh-Systemen zu unterstützen. Die Sensoren und ihre Parameter für zulässige Grenzwerte werden automatisch gefunden. Die Unterstützung zusätzlicher Temperatursensoren ist für die nahe Zukunft zu erwarten.
- Das Programm kann nun weitere Typen externer LCD-Anzeigen ansteuern. Die USB-Module der Baureihen CFA-632 und CFA-634 von Crystalfontz America, Inc. werden unterstützt. Es werden zusätzliche, kostenlose Gerätetreiber von Future Technology Devices International Limited (FTDI) benötigt, um diese Module für Mac OS X zugreifbar zu machen.
- Das Programm enthält nun einen "Hintergrundbeleuchtungsschoner" für externe LCD-Anzeigen. Die Zeitintervalle können für jedes angeschlossene Modul individuell eingestellt werden.
Release 3.9 (Build 060918)
- Unterstützung für die 4 neuen iMac-Baureihen aus dem September 2006 wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für Temperatursensoren in einigen älteren Plattenlaufwerken, die sich nicht an die heute übliche Implementierung des S.M.A.R.T.-Industriestandards halten, wurde hinzugefügt.
- Auf Benutzerwunsch unterstützt Hardwaremonitor nun zusätzlich die Überwachung des Gehäusesicherheitsschlosses für alle Xserve-Systeme. Die Schlüsselposition wird durch einen logischen Statussensor überwacht, wobei 1 die normale, geschlossene Position und die 0 die offene Stellung kennzeichnet.
- Künstliche Sensoren zur Überwachung des Speicherplatzes auf Volumes können nun auch für Netzwerk-Volumes angelegt werden, nicht nur für lokale Plattenpartitionen (nur Hardwaremonitor).
- Wenn Lineale für Verlaufsfenster eingeschaltet sind, versucht das Programm nun, die Position des Fadenkreuzes unter allen Umständen beizubehalten, egal wie der Benutzer die Fenstergröße oder das ausgewählte Zeitintervall verändert.
- Auf Benutzerwunsch wurde die alte Funktion zur Anzeige der Verlaufskurven in verkleinerter Darstellung reaktiviert. Durch das Anklicken eines neuen Zoom-Knopfes kann zwischen einer verkleinerten Zeitachse und der Anzeige in voller Auflösung hin und hergeschaltet werden.
- Die Ausgabe von Messwerten wurde daraufhin optimiert, führende Leerzeichen grundsätzlich zu vermeiden, sofern möglich. Dies erzeugt eine bessere Ausgabe, insbesondere in der Dock- und Menüleistenanzeige, sowie in den Fällen, in denen der Benutzer eine kombinierte Celsius/Fahrenheit-Anzeige gewählt hat.
- Das Fenster zur Ausgabe von Prozessordetaildaten unterscheidet nun besser zwischen logischen Prozessoren, Anzahl der Kerne pro Prozessoreinheit und der physischen Anzahl von Prozessoreinheiten. Es gibt außerdem die korrekte Anzahl der momentan abgeschalteten Prozessoren wider.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem der Marketingname von Xeon 5100-Prozessoren nicht im Prozessordetailfenster angezeigt wurde.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem ein Alarm wegen Messwertunterschreitung ausgelöst werden konnte, wenn sich der Sensor vorübergehend im Status "nicht verbunden" befunden hat.
Release 3.8 (Build 060825)
- Unterstützung für den Apple Mac Pro wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für Growl-Benachrichtigungen bei Sensoralarmen wurde hinzugefügt. Dies macht es einfacher, Alarmnachrichten unabhängig von der eingesetzten Betriebssystemversion per E-Mail zu versenden. (Nähere Informationen siehe www.growl.info.)
- Benutzer von großen Bildschirmen können nun bis zu 8 Sensoranzeigen in der Menüleiste aktivieren.
- Auf Benutzerwunsch können Sensormesswerte in der Menüleiste nun so konfiguriert werden, dass sie in der jeweils definierbaren Sensorfarbe angezeigt werden.
- Die Formateinstellungen für Sensormesswerte erlauben nun bis zu 4 Nachkommastellen anstatt bisher 2. Diese Änderung ist notwendig., um die exakte Anzeige von Kernspannungen für Intel-Prozessoren (Hardwaremonitor) zu ermöglichen.
- Auf Wunsch zahlreicher Benutzer sind die Verlaufsfenster nun in der Größe veränderbar. Die Zeitachse wird nicht mehr verkleinert, so dass Benutzer über den gesamten Satz der Verlaufsdaten in voller Zeitauflösung navigieren können.
- Auf Benutzerwunsch führt das Programm nun für jedes einzelne Verlaufsfenster nach, ob es beim Beenden des Programms offen war. Beim nächsten Start wird das Programm den exakten Zustand der Verlaufsfenster wiederherstellen und nicht mehr alle Verlaufsfenster öffnen wenn nur eines offen war. Für im Netzwerk roamende Benutzer, die das Programm auf verschiedenen Computern einsetzen, werden unterschiedliche Verlaufsfenstergruppierungen für unterschiedliche Computer getrennt voneinander berücksichtigt.
- Das Programm kann nun erkennen, wenn ein Prozessorkern eines Intel-Prozessors vom Benutzer abgeschaltet wird, so dass die digitalen Wärmesensoren des Kerns keine aktuellen Werte mehr liefern. Die Sensoranzeige des betroffenen Kerns geht nach einiger Zeit in den üblichen "Sensor nicht mehr verbunden"-Zustand.
- Das Programm kann nun erkennen, wenn es auf einem Intel-basierten System gestartet wurde, bevor das Betriebssystem komplett hochgefahren ist. Auf sehr schnellen Systemen, die für automatische Anmeldung konfiguriert waren und das Programm als Anmeldeobjekt starteten, konnte es passieren, dass das Programm lief, bevor der Treiber für Intel-Unterstützung von Mac OS X gestartet worden war. Um dieses Problem zu vermeiden, wartet das Programm nun 10 Sekunden darauf, dass der CPU-Treiber aktiv wird.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Anzeige für Genauigkeit und Auflösung von Temperatursensoren im Sensordetailfenster auf Fahrenheit gestellt werden konnte (was unangemessen ist).
- Es wurde ein Problem eines frühen Builds von Version 3.7 behoben, bei dem das Programm abstürzen konnte, wenn es auf einem "Intel® Xeon® 5100 Zahlenfolge"-Prozessor gestartet wurde.
- Es wurde ein Problem eines frühen Builds von Version 3.7 behoben, bei dem die Verlaufsfenster nicht automatisch beim Programmstart geöffnet wurden, wenn sie bei der letzten Programmbeendigung offen waren.
Release 3.7 (Build 060618)
- Aufgrund von Qualitätsproblemen und Problemen geistigen Eigentums wurde die Unterstützung für die Drittanbietersoftware "SpeedIt" entfernt. Das Programm wird nun mit einem dafür entwickelten eigenen Treiber geliefert, der den Zugriff auf interne Daten von x86-Prozessoren ermöglicht. Der Treiber kann einfach vom Programm aus installiert oder deinstalliert werden. Das Programm informiert den Benutzer automatisch, falls die Installation des Treibers anzuraten ist.
- Die folgenden zusätzlichen Sensoren werden auf x86-basierten Macintosh-Systemen zugreifbar, wenn der Treiber aktiv ist: die internen digitalen Wärmesensoren für jeden CPU-Kern von Intel-Prozessoren, die aktuelle Kernspannung von Intel-Prozessoren, die aktuelle wahre Taktfrequenz von Intel-Prozessoren.
- Zusätzlich wird das Systemdatenfenster des Programms in die Lage versetzt, die Familien-, Modell- und Stepping-Nummern sowie die interne Identifikation von x86-Prozessoren anzuzeigen, nachdem der erwähnte Treiber installiert ist.
- Es wurden neue Einstellungswerte hinzugefügt, um das Größenverhältnis der Schriften für die Anzeige der Sensornamen im Verhältnis zur Anzeige der Sensorwerte zu ändern. Die Einstellmöglichkeiten sind für die Ausgabekanäle Sensorfenster und Bildschirmanzeige verfügbar.
- Die Richtlinie für die Erkennung von Temperatursensoren, die in Festplatten eingebaut sind, hat sich geändert: Wenn das Programm ein SATA-Laufwerk entdeckt, das unter Kontrolle eines Intel-basierten Macintosh-Systems mit AHCI steht, wird automatisch angenommen, dass dieses Laufwerk einen funktionierenden Temperatursensor enthält, der mit den neuesten Versionen des ATA- und des S.M.A.R.T.-Standards kompatibel ist. Aktuelle Festplattenlaufwerke benötigen damit keine ausdrückliche Unterstützung im Programm mehr, sondern werden automatisch akzeptiert. Die Spalte für die Unterstützung von Temperatursensoren im Fenster Laufwerksübersicht wurde entfernt.
- Das Benutzerhandbuch gibt nun ein Beispiel, wie ein Auslöser für einen Sensoralarm definiert werden kann, der das System automatisch abschaltet, falls Messwerte einstellbare Grenzen überschreiten.
Release 3.6 (Build 060504)
Auf Anforderung vieler interessierter Kunden wird dieses Update früher als ursprünglich geplant veröffentlicht. Sie müssen nur dann von Version 3.5 aktualisieren, wenn Sie eine der folgenden Änderungen nutzen möchten:
- Aufgrund sehr hoher Nachfrage fügt diese Version Unterstützung für die Drittanbietersoftware "SpeedIt" von InCrew Software, Spanien, hinzu. SpeedIt ist eine Kernel-Erweiterung für Mac OS X, die Benutzerprogrammen die Erlaubnis gewährt, auf den On-Chip-Temperatursensor von Intel-basierten Macintosh-Systemen zugreifen zu können. Das Monitor-Programm erkennt automatisch, wenn SpeedIt auf dem System läuft. Falls ja, werden die Funktionen von SpeedIt genutzt, um Messwerte der CPU zu erfassen. Weitere Informationen sind im Kapitel "Oft gestellte Fragen" des Referenzhandbuchs zu finden.
- Erweiterte Unterstützung für die erste Generation des iBook G4, bei dem Temperatursensoren des Typs Analog Devices ADT7460 ihre Daten bei Verwendung bestimmter Mac OS X-Versionen nicht schnell genug geliefert haben, was zu einer unregelmäßig auftretenden Anzeige von Nullwerten führen konnte.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Temperatursensoren, die von einer G4-Version der Apple Systemmanagementeinheit (SMU) gesteuert werden, als nicht mehr verbunden angezeigt wurden.
Release 3.5 (Build 060428)
Die folgenden Punkte wurden zu Hardwaremonitor hinzugefügt. Sie sind in Temperaturmonitor nicht verfügbar:
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt, um künstliche Softwaresensoren anzulegen, die verschiedene Aspekte des Betriebssystems überwachen. Dies schließt folgende Punkte ein: die Last auf jedem Prozessorkern, Plattennutzung, freier und genutzter Speicherplatz auf jedem Volume, freier Speicher, genutzter aktiver Speicher, genutzter inaktiver Speicher, genutzter nicht auslagerbarer Speicher, aktuelle Anzahl Einlagerungs- und Auslagerungsvorgänge, vorreservierte Größe des Auslagerungsspeichers, S.M.A.R.T.-Überprüfungsstatus für jedes Laufwerk, das den S.M.A.R.T.-Standard unterstützt, RAID-Betriebszustand für jedes Software-RAID-System, das von Mac OS X angelegt wurde, elektrische Leistung für benutzerdefinierbare Paare von Spannungs- und Stromsensoren, verbleibende Akkukapazität für jedes Akkumodul.
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt, um externe alphanumerische LCD-Anzeigen zu steuern, die per USB über einen Controller-Chip des Typs Code Mercenaries IO-Warrior angeschlossen sind. Die Ausgabe auf der LCD-Anzeige ist uneingeschränkt vom Benutzer anpassbar. Neben Sensorwerten und Textelementen kann eine externe Anzeigebox dazu konfiguriert werden, die folgenden Daten zu zeigen: aktuelles Datum, Uhrzeit, Computername, Kernel-Versionsnummer, OS-Versionsnummer, OS-Build-Nummer, IPv4-Adressen von allen physischen Netzwerkanschlüssen, Balkenanzeigen für Sensoren, die Prozentwerte erfassen.
- Es wurde eine neue Benutzereinstellung hinzugefügt, die erlaubt, dass sich das Vorzeichen von Akkustromsensoren ändern darf, um anzuzeigen, ob der jeweilige Akku gerade geladen oder entladen wird.
- Es wurde Unterstützung für ACPI-konforme Akkumodule von Nicht-Apple-Computern hinzugefügt.
- Die Verlaufsdatenspeicherung für Nicht-Temperatursensoren wird nun automatisch in der gleichen Benutzersitzung aktiviert, wenn Hardwaremonitor vom Demomodus in den uneingeschränkten Modus geschaltet wird. Es ist nicht mehr nötig, das Programm neu zu starten, um mit Verlaufsdaten von vorher gesperrten Sensoren zu arbeiten.
Die folgenden Punkte beziehen sich auf alle Varianten der Software:
- Unterstützug für einige neue S.M.A.R.T.-Festplattensensoren wurde hinzugefügt.
- Das Format der Beschriftung der y-Achse von Verlaufsgraphen wurde verbessert.
- Die Verfahrensweise bei der Anzeige von Alarmmeldungen wurde geändert: Das Programm sperrt nicht mehr länger seine Benutzerschnittstelle, bis der Benutzer den Alarm zur Kenntnis genommen hat. Falls mehrere Alarmmeldungen eingehen, bevor der Benutzer eine Nachricht bestätigt hat, überschreiben neue Alarme die vorherigen.
- Das Anzeigefenster für Computer, die keine Sensoren enthalten, wurde verbessert.
Release 3.4 (Build 060302)
Unterstützung für neue Macintosh-Systeme, die den Industriestandard für "Smart Batteries" verwenden, wurde hinzugefügt. Das Herstellungsdatum und die Seriennummer von "smarten" Akkus kann in einem neuen Detailfenster angezeigt werden.
Hinweis für Anwender von Temperaturmonitor: Wenn Sie bereits Version 3.3 von Temperaturmonitor einsetzen, müssen Sie nur dann auf 3.4 aktualisieren, falls Sie den Akku eines Mac Book Pro, auf dem eine freigeschaltete Version von Hardwaremonitor Remote 3.4 läuft, aus der Ferne überwachen wollen. Ansonsten bestehen keine Unterschiede zwischen Version 3.3. und 3.4.
Release 3.3 (Build 060216)
- Es wurde ein neues Systeminfo-Detailfenster für Intel-basierte Macintosh-Systeme hinzugefügt. Das Fenster zeigt Systemmanagementdaten wie Komponentenseriennummern, Hardwaredetails und Herstellerinformationen für die folgenden Kategorien an: Computersystem, Prozessoren, Cache-Einheiten, Speichermodule, Firmware, Systemhauptplatine, Systemgehäuse, interne und externe Anschlüsse, Erweiterungssteckplätze, Onboard-Geräte und Steckbrücken.
- Es wurde erweiterte Unterstützung für nVidia-Grafikkarten hinzugefügt, die mehr als einen gleichnamigen Temperatursensor beinhalten. Das Programm verfolgt nun besser nach, welcher Sensor welcher ist.
- Es wurde Unterstützung für Plattenlaufwerkssensoren hinzugefügt, die über SATA-Steuereinheiten nach dem AHCI-Standard betrieben werden, was ein neues Feature von Mac OS X 10.4.4 darstellt.
- Unterstützug für einige neue S.M.A.R.T.-Festplattensensoren wurde hinzugefügt.
- Vorläufige Unterstützug für den iMac Intel Core Duo wurde hinzugefügt.
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt um automatisch rohe Firmware-Sensorbezeichnungen zu korrigieren, falls die Sensorpräferenzen mit einer alten Version der Software angelegt wurden, die bestimmte Sensoren noch nicht offiziell unterstützt hat.
- Das Kapitel Oft gestellte Fragen im Referenzhandbuch wurde überarbeitet.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Lastsensor des ATI Mobility Radeon 9700 fälschlicherweise als Temperatursensor erkannt wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem roamende Netzwerkbenutzer, die auf mehr als einen Computer zugreifen, die Sensorpräferenzen eines Computers des gleichen Modelltyps nicht korrekt importieren konnten.
Release 3.2 (Build 051125)
- Unterstützung für die dritte Generation des iMac G5 (iSight) wurde hinzugefügt. Falls Sie eine Version vor 3.2 auf dem neuen iMac G5 verwendet haben, wird empfohlen, die Preferences-Datei zu löschen, um aktualisierte Sensornamen zu erhalten.
- Unterstützug für einige neue S.M.A.R.T.-Festplattensensoren wurde hinzugefügt.
- Es wurde eine neue Einstellmöglichkeit hinzugefügt, um die Verlaufsgraphen mit absoluten statt relativen Zeitangaben anzeigen zu lassen.
- Die Extremwerttabelle in den Schubfächern von Verlaufsfenstern behalten nun ihre Größeneinstellungen und die Fächer öffnen sich nun mit einer geeigneteren Anfangsbreite.
- Das Wartefenster in der Menüleistenversion (Light-Programm) wurde durch eine Meldung in der Menüleiste ersetzt.
- Die Anzeige von Detaildaten für einige Produktionsstandorte und den Dallas 1631-Sensorchip wurden optimiert.
- Das Referenzhandbuch würde überarbeitet.
Release 3.1 (Build 051110)
- Die neue Version enthält eine Fehlerumgehung für das Problem, dass Mac OS X bei einigen Sensoren niedriger Priorität auf bestimmten Macintosh-Modellen nicht die Messwerte aktualisiert hat. Jetzt werden alle Sensorwerte unter allen Umständen aufgefrischt. Dies betrifft die Temperatursensoren der 15- und 17-Zoll-PowerBook G4-Modelle, die 2005 veröffentlicht wurden, sowie die Umgebungsluftsensoren von PowerMac G5-Modellen.
- Unterstützung für die neuen PowerMac G5 Dual Core-Systeme wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für die neuen PowerBook G4 (SuperDrive Dual Layer) Systeme wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für Umgebungslichtsensoren, die in neuen PowerBook-Modellen anzutreffen sind, wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für einige neue S.M.A.R.T.-Festplattensensoren wurde hinzugefügt.
- Die Anzeige der Extremwerttabelle im Schubfach des Verlaufsfensters wurde optimiert.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Tastaturnavigation durch die hierarchische Sensorübersicht im Einstellungsfenster nicht alle Eingabefelder aktualisiert hat.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Kurven in Verlaufsgrafiken bei bestimmten Zeitintervallen mit einer falschen Zeitskalierung angezeigt wurden.
- Es wurde ein Problem behoben, beim dem die Taktfrequenzen des lokalen Computers im Systeminformationsfenster angezeigt wurden, obwohl ein fernüberwachter Computer ausgewählt war.
Release 3.01 (Build 050908)
3.01 ist ein Wartungsupdate, das nur eine kleine Minderheit von Anwendern betrifft. Falls Sie bereits Version 3.0 mit einem Mac OS X-System einsetzen, das nicht den unten erwähnten problematischen Fällen zuzurechnen ist, ist es weder notwendig, noch nützlich, Version 3.01 herunterzuladen.
- Unterstützung für Mac OS X-Installationen hinzugefügt, die unvollständig oder ungewöhnlich konfiguriert sind. Dies betrifft im einzelnen die folgenden Fälle: Mac OS X-Systeme, bei denen der Computername gelöscht wurde, Macintosh-Computer mit einem reparierten oder ersetzten Mainboard, bei dem die Hardware-Personalisierungsfelder in der Firmware leer waren, Systeminstallationen, die nur sehr langsam aus dem Ruhezustand erwachen.
- Es wurde ein Problem korrigiert, beim dem die Schaltfläche Verbinden im Fernüberwachungsfenster im nicht aktivierten Modus verbleiben konnte, wenn Sie manuell Daten eingegeben haben, um sich mit einem fernen Computer in einen anderen Teilnetz zu verbinden.
Release 3.0 (Build 050826)
- Das Programm kann nun ferne Computer über eine TCP-Netzwerkverbindung überwachen. Der Benutzer kann Verbindung mit einer unbegrenzten Anzahl von fernen Computern aufnehmen, wobei die Bonjour-Technologie zum Einsatz kommt. Das Zusatzprogramm Hardwaremonitor Remote und ein zusätzlicher Registrierungsschlüssel für jeden Computer, der gleichzeitig überwacht werden soll, ist notwendig, um diese Funktion einzusetzen. Auf dem fernen Computer braucht kein Benutzer angemeldet zu sein.
- Das Programm verwendet nun eine Multi-Thread-Architektur und sein Kern wurde vollständig neu geschrieben. Die Verlaufskurven werden nicht mehr länger unterbrochen, wenn das Programm auf eine Benutzerantwort in einem Dialogfenster wartet.
- Die Versionsnummern von Hardwaremonitor und Temperaturmonitor wurden angeglichen um Verwirrung zu vermeiden. (Dies heißt Hardwaremonitor wurde von Version 1.5 auf 3.0 aktualisiert, wobei Versionsnummer 2 übersprungen wurde.)
- Neue Funktion hinzugefügt, um die S.M.A.R.T.-Kompatibilität und den S.M.A.R.T.-Überprüfungsstatus aller Plattenlaufwerke anzuzeigen.
- Neue Funktion hinzugefügt, um die zulässigen Grenzwerte für alle Sensormesspunkte anzuzeigen, für die Apples technische Spezifikationen bekannt sind. Die Grenzwerte werden in zusätzlichen Spalten im Sensorübersichtsfenster angezeigt.
- Neue Funktion hinzugefügt, um Extremwerte in den Verlaufsfenstern zu lokalisieren und zu markieren.
- Unterstützung für die S.M.A.R.T.-Temperatursensoren einiger neuer Festplattenmodelle wurde hinzugefügt.
- Vorläufige Unterstützung für Intel-basierte Macintosh-Systeme wurde hinzugefügt.
- Unterstützung zur Unterscheidung von Multiprozessor- und Mehrkern-/Multi-Thread-Systemen wurde hinzugefügt.
- Benutzeroption hinzugefügt um die Position der Bildschirmanzeige zu fixieren, damit Benutzer die Anzeige nicht mehr versehentlich verschieben können.
- Benutzereinstellungen hinzugefügt um selbst definierte (englische) Sensornamen für die Sprachausgabe von Sensoren zu speichern
- Funktion hinzugefügt, um das Programm ein anderes Programm oder ein Dokument öffnen zu lassen, sobald ein Sensoralarm ausgelöst wird.
- Funktion hinzugefügt, um die Ausrichtung der Messwerte im Sensorfenster und in der Bildschirmanzeige zu ändern.
- Benutzereinstellung hinzugefügt, um die Hintergrundfarbe für jeden Verlaufsgraphen ändern zu können.
- Funktion hinzugefügt, um den gewählten Zeitraum jedes Verlaufsfensters beim Programmstart wiederherstellen zu können.
- Sensortypen werden nun durch zusätzlichen Symbole angezeigt.
- Das Systeminformationsfenster wurde vereinfacht.
- Hardwaremonitor besitzt ein neu entworfenes Programmsymbol.
- Das Einstellungsfenster wurde vollständig neu entworfen.
- Panther-Systeme, die von Sicherheitsproblem CVE-ID: CAN-2005-0985 betroffen sind, werden nun automatisch behandelt, so dass keine Benutzerbestätigung mehr nötig ist. Auf defekte Lüftertreiber von Mac OS X wird nicht mehr länger zugegriffen.
- Das Programm verwendet nun eine Fehlerumgehung für einen Defekt in nVidia-Grafikkartentreibern: Falls die Treiber von GeForce 6800-Karten fälschlicherweise melden, dass sich die Identifizierungscodes der Sensoren geändert haben, wird das Programm nicht mehr länger neue Benutzereinstellungen für die "neuen" Sensoren der vermeintlich "getauschten" Karte anlegen.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem pulsbreitengesteuerte Lüfter von GeForce-6800-Karten fälschlicherweise als Lüfter mit Umdrehungssensoren angezeigt wurden.
- Es wurde ein Problem mit der Beschriftung der Verlaufslineale behoben, bei dem Minuten und Sekunden verwechselt werden konnten, wenn ein Zeitintervall von weniger als 1 Stunde mit dem Fadenkreuz markiert wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem nicht alle nicht-auffrischenden Sensoren einiger bestimmter PowerMac G5-Modelle ohne Flüssigkühlungssystem erkannt wurden.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem ein Kurzzeitverlaufsfenster nicht aktualisiert wurde, wenn das Sensoraktualisierungsintervall in der gleichen Benutzersitzung vergrößert wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine Dockkachel nicht wiederhergestellt wurde, um das Programmsymbol zu zeigen, wenn der Benutzer das Programm über einen permanenten Dock-Eintrag gestartet und ein sehr kleines Aktualisierungsintervall eingestellt hatte.
- Einige Hyperlinks in der englischen Version des Benutzerhandbuchs wurden korrigiert.
- Dem Referenzhandbuch wurden einige neue Abschnitte hinzugefügt.
Release 2.5 (Build 050228)
- Unterstützung für die 12-Zoll-, 15-Zoll- und 17-Zoll-PowerBook G4-Modelle, die im Februar 2005 veröffentlicht wurden, wurde hinzugefügt. Es ist zu beachten, dass die gegenwärtigen Versionen von Mac OS X nicht in der Lage sind, die meisten Temperatursensorwerte des Februar-2005-15-Zoll-Modells und des Februar-2005-17-Zoll-Modells aufzufrischen.
- Unterstützung für die Temperatursensoren einiger Festplattenmodelle wurde hinzugefügt.
- Eine neue Funktion zur Anzeige von Plattenüberwachungsdetails bei Xserve-Laufwerksmodulen wurde hinzugefügt.
- Eine neue Funktion zur Anzeige der Lade-/Entladezyklen sowie der Maximalkapazität der Akkueinheiten tragbarer Computer wurde hinzugefügt (nur Hardwaremonitor). Diese Funktion ist nur in Mac OS X-Versionen verfügbar, die dies unterstützen können.
- Verlaufsdaten und aktuelle Sensorwerte können nun zusätzlich zum Textformat auch im CSV-Format exportiert werden.
- Da verschiedene Versionen von Mac OS X das Vorzeichen der Batteriestromwerte verschieden behandeln (um das Laden oder Entladen des Akkus anzuzeigen), wird Hardwaremonitor nur noch positive Vorzeichen verwenden, um Verwirrung zu vermeiden.
- Auf Benutzerwunsch ist es nun möglich, die Light-Version von der Vollversion aus zu starten. Dies erlaubt es, schnell zwischen der Light- und Vollversion umzuschalten, wenn der Benutzer Einstellungen für die Menüleiste ändern möchte.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Option zur gleichzeitigen Anzeige von Celsius- und Fahrenheitwerten dazu führen konnte, dass falsche Temperaturextremwerte im Minimum/Maximum-Fenster angezeigt wurden.
Release 2.4 (Build 050128)
- Unterstützung für viele neue Festplattenmodelle wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für einige bisher unerkannte Sensoren des Xserve und Xserve G5 wurde hinzugefügt.
- Eine Fehlerumgehung für einen Defekt in Mac OS X 10.3.7 wurde hinzugefügt: Bei Computern mit fehlerhaften DNS-Einstellungen kann Panther 10.3.7 Programmen eine Verzögerung von circa 1 Minute auferlegen, wenn diese Programme den TCP/IP-Namen des Computers ermitteln müssen. Neben vielen anderen Programmen waren Temperaturmonitor und Hardwaremonitor von diesen Verzögerungen betroffen. Die Programme erkennen nun dieses Problem und brechen den Auftrag nach 3 Sekunden ab. Dies erlaubt es, die Programme in fehlerhaft konfigurierten TCP/IP-Netzwerken zusammen mit Mac OS X 10.3.7 einzusetzen.
- Die Alarmeinstellungen für Temperatursensoren berechnen nun ihre Schwellwerte neu, wenn der Benutzer eine andere Temperatureinheit einstellt.
- Die Boot-ROM-Version wird nun zusätzlich in der Systemübersicht angezeigt.
- Das Programm benachrichtigt Benutzer, die vergessen haben, verschiedene Farben für die Kurven in den Verlaufsgrafiken anzuzeigen.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem alte Messwerte im Dock angezeigt wurden, nachdem das Programm beendet war.
- Viele kleine Änderungen und Optimierungen in der Benutzerschnittstelle.
Release 2.3 (Build 041123)
- Unterstützung für alle Sensoren des iMac G5 wurde hinzugefügt.
- Unterstützung für Sensoren der nVidia GeForce 6800 Grafikkarten wurde hinzugefügt.
- Vorläufige Unterstützung für die Sensoren des Power Mac G5-Oktober 2004-Modells wurde hinzugefügt. Kompatibilitätsberichte für dieses Modell, die mit dem entsprechenden Menüpunkt in Hardwaremonitor erzeugt werden können, sind willkommen.
- Unterstützung für eine große Anzahl zusätzlicher Festplattentemperatursensoren wurde hinzugefügt.
- Das schwebende Fenster wurde in Bildschirmanzeige umbenannt. Es kann nun entweder über allen Fenstern schweben (wie die vorige Version) oder eine neue Einstellung "im Hintergrund" unterstützen, die es an das Hintergrundbild des Schreibtischs anbringt.
- Ein neues Statusfenster wurde hinzugefügt, das Minimum- und Maximumwerte aller Sensoren für einen einstellbaren Zeitraum von bis zu einer Woche anzeigt.
- Eine Wahlmöglichkeit wurde hinzugefügt, die es erlaubt, Verlaufsdaten nicht nur beim Beenden des Programms zu sichern, sondern auch in regelmäßigen, wählbaren Zeitabständen. Dies erlaubt es, Referenzdaten für Fälle zu sichern, in denen der Computer eine Notabschaltung aufgrund eines Übertemperaturproblems durchführt.
- Auf Kundenwunsch wurden die angezeigten Werte im Sensorfenster und der Bildschirmanzeige selektierbar gemacht. Dies erlaubt es, die aktuellen Werte auf einfache Weise in andere Programme zu kopieren, ohne die Export-Funktion nutzen zu müssen.
- Eine neue Funktion wurde hinzugefügt, die Bildschirmanzeige wieder zurück in die Mitte des Schirms zu bringen, falls Layout-Änderungen oder Änderungen an Ihrer Multi-Monitor-Konfiguration vorgenommen wurden, die das Fenster außerhalb der sichtbaren Schirmfläche positioniert haben.
- Lange Sensorbezeichnungen im Sensorfenster oder der Bildschirmanzeige werden nicht mehr abgeschnitten, wenn sie sehr groß werden. Die Fenster passen sich automatisch an das bestmögliche Layout an. Aus diesem Grund können Fensterpositionen -und größen sich ändern, wenn Sie von einer früheren Fassung auf Version 2.3 aktualisieren.
- Das Einstellungsfenster zeigt nun eine Warnung an, falls das Zugriffsintervall für Festplattensensoren in Widerspruch zu den Energiespareinstellungen für Mac OS X steht, die Sie für Festplatten definiert haben.
- Das Einstellungsfenster erlaubt es, die Schrifteinstellungen für Sensorfenster und Bildschirmanzeige wieder auf den Standard zurückzusetzen.
- Das Programm löscht die Einstellungen von Sensoren nicht mehr, die aus dem System entfernt wurden oder vorübergehend nicht angeschlossen sind. Dies betrifft auch Fälle, in denen Festplattentemperatursensoren als unzuverlässig eingestuft wurden. Sensoren, die endgültig entfernt wurden, können von Hand aus den Einstellungen gelöscht werden.
- Die Filtermethode, die Werte unzuverlässiger Festplattensensoren ausschließt, wurde optimiert.
- Das Programm erkennt nun automatisch, wenn der Sensor einer ausgeschalteten Festplatte wieder mit dem System verbunden wird.
- Ein neuer Menüpunkt erlaubt es, eine erneute Prüfung des Verbindungszustands aller Sensoren zu erzwingen.
- Einige Menüpunkte, die Statusfenster öffnen oder schließen, wurde vom Monitormenü in das Fenstermenü verschoben, um sich der Benutzerschnittstelle zukünftiger Mac OS X-Versionen anzugleichen.
- Auf Kundenwunsch enthält die Kommandozeilenversion des Programms neue Optionen, die benutzt werden können, um Berichte im CSV-Format zu erstellen.
- Das Dialogfenster für den Demonstrationsmodus wurde komplett neu gestaltet.
- Ein Problem wurde behoben, bei dem der Import von Sensoreinstellungen für roamende Benutzer, die auf ähnlichen Hardware-Modellen in einem Mac OS X-Netzwerk arbeiten, nicht zuverlässig gearbeitet hat.
Release 2.21 (Build 040924)
Dies ist ein Wartungsupdate, das nur kleinere Änderungen betrifft.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem das Sensorfenster nicht richtig in der Größe verändert wurde, nachdem es in einer Mehrbildschirmumgebung aus dem Hauptschirm bewegt wurde, oder das Layout für eine Position nahe am Bildschirmrand geändert wurde.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem die Farbauswahlelemente im Einstellungsfenster unter bestimmten Umständen nicht angeklickt werden konnten.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem Alarme für den falschen Schwellwert ausgelöst werden konnten.
- Die Benutzerschnittstelle für die Warnung vor einer instabilen Betriebssystemversion wurde geändert (nur Hardwaremonitor). Es ist nun möglich, eine Benutzereinstellung zu setzen, welche die Warnung pro Computer abschaltet. Das Einstellungsfenster enthält einen neuen Knopf, mit dem alle deaktivierten Sensoren wieder freigegeben werden können.
Release 2.2 (Build 040908)
- Übersetzte Bezeichnungen für einige Sensoren des PowerBook G4 (12 Zoll 1,33 GHz) und der Kühlmittelpumpen des Power Macintosh G5 (dual 2,5 GHz) wurden hinzugefügt.
- Unterstützung für Temperatursensoren bei einigen Festplatten der Western Digital Raptor-Serie wurde hinzugefügt.
- Wird die Anzeige in der Menüleiste abgeschaltet, so zeigt die Light-Version des Programms nur noch ein kleines Symbol in der Menüleiste an. Dies reduziert den Bildschirmplatzverbrauch der Light-Version auf das kleinstmögliche Maß.
- Die Schriftart für die Menüleistenanzeige ist nun vom Benutzer konfigurierbar.
- Die Erfassung von Messwerten kann für jeden einzelnen Sensor vom Benutzer deaktiviert werden.
- Messwerte von Festplatten, die nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand ungültige Daten liefern, werden nun automatisch herausgefiltert, wenn sie unplausibel sind.
- Wird die Funktion zur Sprachausgabe bei der Wertänderung überwachter Sensoren aktiviert, kann nun eine Toleranz eingestellt werden, bei der die Sprachausgabe erfolgt.
- Das Programm erkennt Betriebssystemversionen, die mit defekten Lüftersteuerungstreibern ausgerüstet sind. Besteht beim Zugriff auf die Lüftersteuerung die potenzielle Gefahr, dass aufgrund dieses Defekts eine Kernel Panic ausgelöst werden könnte, warnt das Programm und bietet an, Zugriff auf die betroffenen Sensoren zu deaktivieren.
- Es wurde ein Problem behoben, das zur Folge haben konnte, dass Standardfenster und schwebendes Fenster nach dem Neustart des Programms um einige Pixel in vertikaler Richtung verschoben wurden.
- Es wurde ein Problem behoben, dass bei bestimmten Änderungen von Werten im Einstellfenster Messwerte nicht im richtigen Zeitintervall in die Diagramme zum Kurzzeitverlauf eingefügt wurden.
- Ein falscher Multiplikator für die Anzeige des Tastverhältnisses pulsmodulierter Lüfter auf PowerMac G5-Systemen wurde korrigiert.
- Verschiedene kleine Änderungen in der Benutzeroberfläche.
Release 2.1 (Build 040804)
- Unterstützung für neue Spannungs- und Lüftersensoren wurde hinzugefügt (nur Hardwaremonitor).
- Unterstützung für Temperatursensoren der Festplatten Seagate ST340015A, Fujitsu MHT2080AT und Western Digital WD800JB-00FMA0 wurde hinzugefügt.
- Schriftart und Schriftgröße für das Sensorfenster sowie das schwebende Fenster sind nun frei einstellbar.
- Die horizontale oder vertikale Anordnung des Sensorfensters kann nun unabhängig vom schwebenden Fenster eingestellt werden.
- Es wurde ein neue Funktion hinzugefügt, die ermittelt, ob ein System mit variabler Taktfrequenz vorliegt.
- Das Systemdatenfenster unterscheidet nun zwischen nominaler und tatsächlicher Taktfrequenz beim Systemstart.
- Die Light-Version ist mit einem zusätzlichen Menüpunkt ausgestattet, der es ermöglicht, die "große" Version zu starten.
- Sind mehrere Monitore in vertikaler Anordnung angeschlossen, kann das schwebende Fenster nun auf einen Bildschirm gezogen werden, der sich "über" der Menüleiste befindet.
- Der FAQ-Abschnitt in der Dokumentation wurde ergänzt.
- Es wurde ein Fehler korrigiert, der dazu führen konnte, dass das Kommandozeilenprogramm hwmonitor nicht freigeschaltet wurde.
- Das in der Auslieferungsversion fehlende Kommandozeilenprogramm tempmonitor wurde hinzugefügt.
- Eine falsche Angabe der Produktionsdaten auf bestimmten Baureihen, die für den US-Markt gefertigt wurden, wurde korrigiert.
- Eine falscher Multiplikator für die Stromanzeige von Akkus wurde korrigiert.
Release 2.0 (Build 040710)
- Das Programm unterstützt nun beliebig viele Sensoren pro Computer. Es wird versucht, alle Macintosh-Systeme zu unterstützen, die mit Sensoren ausgestattet sind, welche sich von Mac OS X ohne zusätzliche Gerätetreiber abfragen lassen.
- Unterstützung für die On-Chip-Temperaturmessung von G5-Prozessoren wurde hinzugefügt. Es handelt sich um das erste Mac OS X-Programm, das hierzu in der Lage ist und öffentlich vertrieben wird.
- Unterstützung für die Temperaturmessung von Festplatten wurde hinzugefügt. Hierdurch kann das Programm auch auf vielen älteren Macintosh-Modellen eingesetzt werden, die weder Temperatursensoren auf der Hauptplatine noch Temperaturschätzungen durch den Prozessor unterstützen. (Diese Feature steht ab Mac OS X 10.3 zur Verfügung. Es kann aus technischen Gründen nicht für Jaguar angeboten werden.)
- Die Temperatursensoren zahlreicher iBook- und PowerBook-Computer sowie einiger Grafikkarten werden zusätzlich unterstützt.
- Das Programm wird nicht mehr beendet, wenn kein Sensor vorgefunden wird. Hierdurch kann die Dokumentation und die Abfrage der Systemdaten trotzdem genutzt werden.
- Darstellungsfehler im Zusammenhang mit nicht aktualisierten Schatten bei der Verwendung des schwebenden Fensters wurden korrigiert.
- Es wird nun sichergestellt, dass die Sprachausgabefunktion exakt das gleiche Messintervall verwendet, wie die grafische Darstellung, so dass keine Abweichungen zwischen gesprochenen und angezeigten Werten mehr auftreten kann.
- Auf Kundenwunsch wurde die Funktion hinzugefügt, Temperaturdaten optional gleichzeitig in Celsius und Fahrenheit anzugeben.
- Auf Kundenwunsch wurde die Funktion hinzugefügt, die grafische Darstellung der Verlaufswerte optional auf den Wertebereich zu zoomen, so dass die Darstellung ohne Detailverlust erfolgt.
- Auf Kundenwunsch wurde die grafische Darstellung der Messdaten im Dock vergrößert.
- Auf Kundenwunsch kann die Darstellung im Dock optional als reiner Text erfolgen, so dass die Darstellung nochmals vergrößert wird.
- Auf Kundenwunsch kann das Programm in einer Light-Version gestartet werden, in der die Anzeige nur in der Menüleiste erfolgt und kein Platz im Dock verbraucht wird.
- Auf Kundenwunsch wird die Anzahl der Nachkommastellen bei der Wertanzeige nun konstant gehalten. Das Format kann für jeden Sensor getrennt eingestellt werden.
- Auf Kundenwunsch wurde eine Funktion hinzugefügt, das Über- oder Unterschreiten von Messwerten zu überwachen und mit einem Alarm zu melden. Grafische, akustische und gesprochene Alarmmeldungen sind möglich.
- In die Verlaufsgrafiken wurde eine zusätzliche Funktion zum Anzeigen von Linealen hinzugefügt, mit denen eine exakte Ermittlung von Verlaufswert und Zeit möglich ist.
- Messwerte für Langzeitmessungen bleiben nun nach Beenden des Programms erhalten. Der abrufbare Zeitraum beträgt eine Woche von Messdaten pro Sensor, pro Computer.
- Das Programm unterstützt "roamende" Benutzer in Netzwerken, die zwischen verschiedenen Computern wechseln, dabei jedoch immer einen einheitlichen privaten Ordner auf einem Fileserver verwenden. In diesem Fall speichert das Programm individuelle Sensorpräferenzen pro Computer, wobei der Benutzer die Konfigurationen baugleicher Computer automatisch übernehmen kann. Verlaufsdaten werden vollautomatisch pro Sensor, pro Computer, pro Benutzer gespeichert.
- In den Verlaufsgrafiken werden nicht vorhandene Messwerte nicht mehr durch eine horizontale Linie dargestellt. Nicht erfasste Messzeiträume erscheinen als Unterbrechung der Kurve.
- Der Benutzer kann beliebig viele Verlaufsgrafiken definieren und Ihnen Sensoren zuordnen. Eine Verlaufsgrafik kann beliebig viele Messkurven von Sensoren der gleichen physikalischen Einheit überblenden.
- Eine Funktion zur Anzeige von Prozessordaten, Frequenzen, Fertigungsort und Herstellungsdatum des Computers, Speicher und Cache-Größen sowie Betriebssystemversion wurde hinzugefügt.
- Eine Funktion zur Anzeige der MPU-Produktdaten von G5-Prozessorkarten wurde hinzugefügt.
- Eine neues Anzeigefenster zum Abrufen der Sensorübersicht wurde hinzugefügt. Über dieses Fenster können Detailinformationen zur Sensorhardware abgerufen werden.
- Sensoren können mit einer Kennfarbe und einem vom Benutzer anpassbaren Namen identifiziert werden. Für jeden Ausgabekanal können die zu verwendenden Sensoren exakt eingestellt werden. In Fenstern können Sensoren wahlweise in horizontaler oder vertikaler Auflistung angezeigt werden. Eine Farblegende kann als Schubfach zu den Verlaufsgrafiken eingeblendet werden.
- Anzeigefenster können nun ausgedruckt werden.
- Die aktuellen Messwerte oder Verlaufswerte können nun in Textdateien exportiert werden.
- Eine Funktion wurde hinzugefügt, mit der das Programm optional per Internet die Verfügbarkeit neuer Versionen prüft.
- Die BSD-Kommandozeilenversion des Programms wurde überarbeitet und unterstützt ebenso die Abfrage beliebig vieler Sensoren.
- Die Menüstruktur wurde neu gestaltet.
- Die Dokumentation wurde komplett neu geschrieben.
- Das Programm wird auch in einer "Pro"-Version unter dem Namen Hardwaremonitor vertrieben. Die Pro-Version ist in der Lage, zusätzlich Akkudaten von tragbaren Computern, sowie Lüfter-, Spannungs-, Strom-, Kapazitäts- und Leistungssensoren auf unterstützten Computern anzuzeigen. Die Pro-Version ist kostenpflichtige Shareware. Temperaturmonitor bleibt kostenlos erhältlich.
Release 1.4 (Build 031103)
Unterstützung für die Temperatursensoren der Aluminium-PowerBooks der nächsten Generation (Apple PowerBook G4 15-inch FW800) und Unterstützung für den PowerMac G5 wurde hinzugefügt. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Temperaturangabe für G5-Modelle nicht um die CPU-Kerntemperatur handelt. Die Aktuellen Hinweise enthalten weitere Informationen hierzu.
Release 1.31 (Build 030721)
Dies ist ein Wartungsupdate, das kleinere Probleme in der Benutzerschnittstelle behebt. Es wurden keine Funktionsmerkmale geändert oder hinzugefügt.
- Es wurde ein Problem korrigiert, das dazu führen konnte, dass Temperaturgradsymbole nicht korrekt angezeigt wurden, wenn das Programm von einem Benutzer mit nicht-lateinischem Schriftsystem gestartet wurde. Dies betrifft Systeminstallationen, in denen chinesisch, japanisch oder koreanisch als primäre Sprache vorausgewählt ist.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem die Temperaturanzeige nach dem Programmstart verzögert erfolgen konnte, abhängig vom Aktualisierungsintervall, das vom Benutzer eingestellt wurde.
Release 1.3 (Build 030716)
- Unterstützung für Temperatursensoren der Aluminium-PowerBooks (Apple PowerBook G4 12 Zoll und 17 Zoll) wurde hinzugefügt. Dank an Kevin Francis Besig für den Betatest der neuen Version.
- Formulierungen in der Menüleiste der englischen Benutzerschnittstelle wurden geändert.
Release 1.2 (Build 030621)
- Der Schatten des schwebenden Fensters kann abgeschaltet werden, um die Lesbarkeit zu verbessern.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert.
- Die Hardware-Umfrage wurde abgeschlossen. Die Programmentwicklung wird nun eingefroren, bis Apple neue Hardware ausliefert, die Änderungen erforderlich macht.
Release 1.1 (Build 030620)
- Da einige Anwender dem Irrtum unterliegen, dass es sich um ein Softwareproblem handelt, wenn ihre Hardware nicht unterstützt wird, wurde die Anzeige des Unterstützungsstandes komplett neu entworfen. Das Programm gibt nun sehr detaillierte Daten aus, warum es auf einigen Systemen technisch unmöglich ist, das Programm einzusetzen.
- Das Programm unterstützt nun eine zusätzliche Anzeige der Temperatur in der Menüleiste.
- Es ist nicht mehr länger notwendig, die Eingabetaste zu drücken, wenn ein neues Aktualisierungsintervall im Einstellungsfenster eingegeben wird.
- Ein Problem mit dem Apple Hilfe Center, dass die Titelseite der Online-Dokumentation nicht automatisch anzeigt wurde, wenn ein nicht-englische Primärsprache zum Einsatz kam, wurde behoben.
- Die Seite oft gestellter Fragen wurde erweitert.
- Die Hardware-Kompatibilitätsliste wurde aktualisiert.
- Druckfehler in der Online-Dokumentation wurden behoben.
Release 1.0 (Build 030618)
Erste offizielle Version von Temperaturmonitor.

