Die Karte Systemeinstellungen |
Das Einstellungsfeld Energie sparen in Systemeinstellungen erlaubt es Ihnen nur, den Ruhezustand von Mac OS X für Festplatten ein- oder auszuschalten. TinkerTool System greift auf die gleiche Einstellung zu, erlaubt es jedoch zusätzlich, die genaue Zeit in Minuten anzugeben, die ohne Plattenaktivität vergehen muss, bis der Ruhezustand eintritt.
Schieben Sie den Regler in der oberen Hälfte des Fensters auf irgendeinen Wert zwischen 1 Minute und nie. Diese Einstellung wird von Mac OS X gesteuert und bezieht sich auf alle Festplatten, die an den Computer angeschlossen sind und das Abschalten der Spindelmotoren unterstützen.
Festplatten von mobilen Computern sind daraufhin konstruiert, in regelmäßigen Abständen ausgeschaltet zu werden. Die Festplatten von Bürocomputern jedoch sind technisch nur für eine begrenzte Anzahl von Abschaltungen ausgelegt. Jede Abschaltung kann die Lebensdauer einer Bürofestplatte verringern.
Einige mobile Computer sind mit einer Technik ausgestattet, die Fallsensor genannt wird. Dieser Sensor misst die aktuelle Beschleunigung des Computers und lässt das System automatisch die Festplatte vor Zerstörung schützen wenn entdeckt wird, dass der Computer sich gerade im freien Fall befindet. Unter ganz bestimmten Umständen könnte es erforderlich sein, den Sensor abzuschalten: Wenn Ihr Computer in eine Umgebung mit starken Vibrationen gebracht wird, könnte der Sensor fälschlicherweise annehmen das System würde herunterfallen, was dazu führt, dass die Festplatten immer wieder geparkt und entparkt werden. In diesem Fall können Sie den Fallsensor abschalten, was durch die Option Fallschutzsensor: Ausgeschaltet erfolgt.
Falls Ihr Computer nicht mit einem Bewegungssensor ausgestattet ist, lassen sich die Punkte nicht auswählen.
Sie sollten den Sensor nur wenn unbedingt nötig deaktivieren. Das Ausschalten des Sensors ist nur zu empfehlen, falls Sie Leistungsprobleme in Umgebungen mit externen Vibrationen haben, wie Konzertsälen, Aufnahmestudios oder Diskotheken.
Falls Sie einen portablen Computer mit klappbarem Display-Deckel verwenden, können Sie Ihren Computer in den Ruhezustand versetzen, indem Sie den Deckel schließen. Mac OS X wacht automatisch auf, wenn der Deckel später wieder geöffnet wird. Unter bestimmten Bedingungen kann dieses automatische Aufwecken nicht gewünscht sein. Sie können diese Funktion abschalten, indem Sie die Option Nicht wecken auswählen. Um den Standard wiederherzustellen, wählen Sie Aufwecken.
Diese Einstellung kann nicht verändert werden, wenn Ihr Computer nicht mit einem zuklappbaren Bildschirm ausgestattet ist.
Mac OS X unterscheidet zwischen Volumes, die es als "entfernbar" erkennt und Volumes, die als fester Bestandteil des Computers angesehen werden. Entfernbare Volumes, wie z.B. ZIP-Disketten, CDs, externe Festplatten oder Memory-Sticks werden als "Eigentum" des Benutzers angesehen, der sie in ein Laufwerk eingelegt, bzw. das Laufwerk angeschlossen hat, typischerweise derjenige Benutzer, der gerade am Hauptbildschirm angemeldet ist. Aber was geschieht, wenn kein Benutzer angemeldet ist und der Computer nur das Anmeldefenster anzeigt?
Die übliche Strategie von Mac OS X ist es, einfach alle entfernbaren Medien zu ignorieren, während kein Benutzer am Hauptbildschirm angemeldet ist. Diese Strategie ist jedoch in manchen Fällen nicht nützlich: Falls Sie Ihr System so konfiguriert haben, dass es Daten von einer entfernbaren Platte zum Sharing im Netzwerk freigibt, sollte es keine Rolle spielen, ob gerade jemand am Hauptschirm des Computers arbeitet oder nicht. Alle Volumes sollten verbunden bleiben und nicht ausgeworfen werden, wenn sich ein Benutzer abmeldet. Die Volumes sollten bereits online sein, wenn der Computer gestartet wird, wobei das System nicht darauf warten soll, dass sich der erste Benutzer anmeldet.
TinkerTool System erlaubt es Ihnen, diese Strategie von Mac OS X zu ändern. Die Einstellung kann im Bereich Volumes geändert werden:
Eine andere Strategie wird für Volumes verwendet, die auf Festplatten liegen, die fest in Ihren Computer eingebaut sind: Mac OS X versucht, diese alle automatisch während des Starts zu erkennen und macht alle zugreifbar. In einigen Fällen könnte es sein, dass Sie ein bestimmtes Volume inaktiv lassen möchten, z.B. wenn Sie eine zweite Festplatte als Datensicherungsmedium verwenden und diese nur an Ihren Computer angeschlossen sehen möchten, während Sie tatsächlich Datensicherungs- oder Wiederherstellungsaufgaben durchführen.
Hinweis: Die Anwesenheit eines NTFS-Volumes (zum Beispiel von einer Windows-Installation, die über BootCamp eingerichtet wurde) kann einige der Suchfunktionen von Spotlight merkbar verlangsamen. Ein NTFS-Volume inaktiv zu lassen kann Spotlight beschleunigen.
Die Liste der Volumes, die zwar präsent sind, aber von Mac OS X nicht automatisch aktiviert werden sollen, wird in der Tabelle Automatisches Aktivieren von Festplatten-Volumes verhindern angezeigt. TinkerTool System zeigt die Bezeichnung, den Dateisystemtyp und die Information an, ob das Volume sich im Nur-Lese-Modus befindet. Um ein Volume in diese Liste einzufügen, betätigen Sie die Schaltfläche + unter der Tabelle und wählen ein oder mehrere Volumes aus der Liste der Volumes, die gerade online sind. Um Einträge zu entfernen, wählen Sie eine oder mehrere Zeilen in der Tabelle und betätigen Sie den Knopf - unterhalb der Tabelle.
Um ein solches "gesperrtes" Volume von Hand zu aktivieren, öffnen Sie das Festplatten-Dienstprogramm, wählen das Volume in der Liste aus und betätigen den Knopf Aktivieren.
Der Punkt Netzoptimierung erlaubt es Ihnen, Feineinstellungen für die TCP/IP-Netzfunktionen von Mac OS X zu ändern. Sie können die Größen
Es ist nicht mehr erforderlich, diese Einstellungen in Mac OS X 10.5 Leopard zu ändern. Bei der Verwendung von Leopard beobachtet das Betriebssystem Ihren Netzverkehr und bestimmt daraufhin automatisch die besten Einstellungen. Aus diesem Grund kann der obere Teil des Einstellungsfelds mit 10.5 oder höher nicht verändert werden.
Leider kann es keine Patentlösung geben, wie diese Einstellungen geändert werden sollten, um die Geschwindigkeit Ihres Netzwerk- oder Internetzugangs zu optimieren. Die optimale Einstellung kann von Ihrer Netzwerk-Hardware, den Protokollen, die Sie auf den Anschlüssen einsetzen, von Ihrem Internet-Provider und vielen anderen Faktoren abhängen. Es ist zu empfehlen, die Netzwerkgeschwindigkeit mit einem Testprogramm vor und nach dem Ändern einer Einstellung durchzumessen. Wenn die neue Einstellung den Durchsatz Ihres Netzwerkanschlusses erhöht hat, können Sie sie durch Drücken des Knopfes Dauerhaft machen abspeichern. Um zu den Standardeinstellungen von Mac OS X zurückzukehren, drücken Sie den Knopf Dauerhafte Anpassung entfernen. Dauerhafte Werte werden nur wirksam, wenn das System (neu) gestartet wird. Bis dahin sind die Einstellungen, die aktuell in TinkerTool System angezeigt werden, aktiv.
Die Menge der Wahlmöglichkeiten, die für die Einstellung Verzögertes TCP-Acknowledge zur Verfügung steht, ist in verschiedenen Betriebssystemversionen unterschiedlich. Sie können die Verzögerung in allen Versionen von Mac OS X aus- und einschalten. Ab Mac OS X 10.4.8 oder später sind zwei zusätzliche Einstellungen möglich:
Wenn Sie eine Breitbandverbindung mit hoher Geschwindigkeit und hoher Latenzzeit einsetzen, gibt Apple eine empfohlene Einstellung an, die durch Drücken des Knopfes Für Breitband optimieren eingestellt wird.
Warnung: Apples empfohlene Einstellung für Breitbandverbindungen verbraucht eine große Menge Speicher und kann auf kleinen Computern Probleme auslösen. Verwenden Sie die Einstellung nur wenn nötig und testen Sie sie sorgfältig, bevor Sie sie dauerhaft abspeichern. Die Einstellung ist für Glasfaser-basierte Hochgeschwindigkeitsleitungen ins Internet mit hohen Latenzzeiten und Datenraten bis 30 Mbps optimiert. Die Hochgeschwindigkeitsleitung muss direkt mit Ihrem Mac verbunden sein.
Der Punkt Netzoptimierung enthält auch die Einstellungsmöglichkeit maximale Transfer-Einheit (MTU) für jeden Netzwerkanschluss, für den diese Einstellung nicht schon im Programm Systemeinstellungen vorhanden ist, beispielsweise für Airport-Karten. (Verwenden Sie bei Ethernet-Anschlüssen die Karteikarte Ethernet im Einstellfeld Netzwerk des Programms Systemeinstellungen, um die MTU-Werte zu ändern.)
Die maximale Transfer-Einheit wird in Bytes pro Paket angegeben. Für ein Standardnetz mit Ethernet oder Airport ist 1.500 die richtige Einstellung. Wenn Sie einen Netzwerkanschluss nur zur Kommunikation mit einem PPPoE-Modem verwenden, können Sie die Übertragungsgeschwindigkeit erhöhen, indem Sie den Wert 1.492 einstellen. Wenn Sie mit einem Netz verbunden sind, das vom Standard abweichende MTU-Werte benutzt, sollten Sie diese Einstellung ebenso ändern. Fragen Sie den Verwalter Ihrer Netzwerk-Hardware nach dem richtigen Wert.
Der obere Teil des Blocks Netzoptimierung bezieht sich auf das komplette TCP/IP-Kommunikationssubsystem von Mac OS X. Die untere Box mit den Steuerelementen für Maximale Transfer-Einheit bezieht sich nur auf bestimmte, ausgewählte Netzwerkanschlüsse.
Mac OS X kann eine Technik verwenden, die "Quartz Extreme" genannt wird. Sie nutzt die 3D-Funktionen bestimmter Videochips ("Grafikkarten") aus, um die Geschwindigkeit von 2D-Fensteroperationen zu erhöhen. Diese Technik wurde von Apple erfunden, da die von Mac OS X verwendete Quartz-Fenstertechnik nicht in der Lage ist, die normalen 2D-Beschleunigungsfunktionen zu verwenden, die in Videochips eingebaut sind. Quartz Extreme "missbraucht" 3D-Beschleunigung als Ersatz für 2D-Beschleunigung.Quartz Extreme wird nur eingeschaltet, wenn folgende beiden Bedingungen zutreffen:
Ohne die Grafikhardware Ihres Computers auszutauschen, ist es nicht möglich Einfluss auf Punkt (1.) zu nehmen. TinkerTool System kann jedoch den zweiten Punkt beeinflussen. Somit ist es möglich, Quartz Extreme auf Videolösungen einzusetzen, die zwar die nötigen 3D-Funktionen besitzen, jedoch von Mac OS X als ungültig abgelehnt werden.
Im Normalfall lehnt Mac OS X alle Videochips ab, die den PCI-Bus verwenden, sowie Lösungen, die mit weniger als 16 MB Grafikspeicher ausgestattet sind. TinkerTool System verändert dies dahingehend, dass PCI-Videochips und Computer mit mindestens 8 MB Grafikspeicher akzeptiert werden. Um dies auszuführen, drücken Sie den Knopf Quartz Extreme auf dazu fähigen Grafikkarten erzwingen.
Mit Absicht veröffentlichen wir keine Liste unterstützter Videochips oder Grafikkarten, da wir keinen Einfluss darauf haben, welche 3D-Funktionen Mac OS X anfordert, wenn es die Kompatibilität mit Quartz Extreme (Bedingung (1.)) überprüft. Die benötigten Funktionsmerkmale können sich sogar in jeder Betriebssystemversion ändern. Es ist bekannt, dass kein Videochip der ATI® Rage®-Baureihe zurzeit Quartz Extreme unterstützen kann.
Wenn Sie Quartz Extreme auf Grafikkarten einschalten, die normalerweise von Mac OS X abgelehnt werden, wird der größte Teil der 3D-Ressourcen für die Quartz-Beschleunigung reserviert. Das heißt, dass eventuell nicht mehr genügend 3D-Betriebsmittel für die Verwendung in "echten" 3D-Programmen, z.B. animierten Spielen, zur Verfügung stehen. Es könnte Geschwindigkeits- und Darstellungsfehler geben, wenn zu viele 3D-Ressourcen gleichzeitig angefordert werden.
Mac OS X 10.4 "Tiger" führt ein neues Funktionsmerkmal in die grafische Benutzerschnittstelle ein: Es ist nun möglich, die physische Auflösung einzustellen, die das Betriebssystem annehmen soll, wenn es Bildinhalte auf den Anzeigeschirm zeichnet. Unter normalen Umständen nehmen sowohl Mac OS X als auch das klassische Mac OS an, dass der Bildschirm Grafiken mit einer Auflösung von 72 Bildelementen pro Zoll (ppi) wiedergibt. Obwohl dies korrekt war, als der Macintosh vor mehr als 20 Jahren auf den Markt gebracht wurde, weisen die heutigen Anzeigegeräte eine deutlich höhere Auflösung auf. Die Bildpixel sind kleiner geworden, so dass eine 12-Punkt-Schrift nicht mehr unbedingt in der gleichen Größe angezeigt wird wie eine 12-Punkt-Schrift in einem gedruckten Buch.
Um sich diesen Änderungen anzupassen, ist Tiger in der Lage, beliebige Schirmauflösungen einzustellen. TinkerTool System erlaubt Ihnen, die Auflösung zwischen 36 und 216 Pixel pro Zoll einzustellen. Wenn der Bildschirm gleich bleibt, wird der Bildschirminhalt größer angezeigt, wenn eine höhere Auflösung eingestellt wird, und kleiner, wenn eine niedrigere Auflösung eingestellt wird. Sie können entweder diesen Vergrößerungsfaktor mit dem Schieberegler Vergrößerungsfaktor einstellen oder die Auflösung in das Feld Pixel pro Zoll eingeben.
WARNUNG: Die Bildschirmauflösung ist eine sehr kritische Einstellung. Falls
Sie die Auflösung zu hoch einstellen, können Fenster so groß werden, dass sie
nicht mehr länger auf den Schirm passen. Dies heißt, dass Sie nicht mehr alle
Teile aller Programme sehen oder steuern können, was Ihr System unbenutzbar
machen kann!
Die Änderungen treten in Kraft, sobald Programme das nächste Mal geöffnet werden. Beachten Sie, dass sich die Änderungen auch auf TinkerTool System selbst auswirken, wenn Sie es das nächste Mal starten.
WARNUNG: Das Ändern der Bildschirmauflösung ist ein experimentelles Funktionsmerkmal
von Mac OS X Tiger, das erfahrenen Anwendern vorbehalten ist. Viele Anbieter
(inklusive Apple) haben noch nicht alle ihre Programme daraufhin angepasst,
diese Funktion voll zu unterstützen. Teile der Benutzeroberfläche könnten eventuell
nicht korrekt gezeichnet werden. Apple wird die Unterstützung für diese Funktion
in zukünftigen Versionen von Mac OS X verbessern.
Bei einem Stromausfall oder einer ernsten Fehlfunktion des Betriebssystem kann Ihr Computer Daten auf der Festplatte in einem inkonsistenten Zustand hinterlassen. Wenn der Strom wieder da ist und Mac OS X die Kontrolle über die Festplatte zurückgewinnt, werden alle Volumes auf Beschädigungen überprüft, was sehr lange Zeit in Anspruch nehmen kann.
Um dieses Problem zu vermeiden, kann Mac OS X eine Technik verwenden, die als "Journaling-Dateisystem" bekannt ist. Sie ermöglicht es dem System, sich von einer eventuellen Dateisystembeschädigung nach einem Ausfall schnell zu erholen.
Journaling wird nicht automatisch auf anderen Volumes als dem Systemvolume verwendet, wenn Sie das Betriebssystem von einer früheren Version aktualisiert haben, ohne dabei alle Plattenvolumes neu zu formatieren (zu löschen). TinkerTool System erlaubt es, die Journaling-Funktion jedes Volumes zu kontrollieren, und auch ohne Datenverlust schnell aus- oder einzuschalten.
Die folgenden Einstellungen sind möglich:
Mac OS X Tiger enthält eine Suchtechnik, die "Spotlight" genannt wird. Spotlight erlaubt Ihnen, die Inhalte von Dokumenten, die auf Ihrem Computer gespeichert sind, schnell wiederzufinden, nachdem Suchworte oder andere Suchkriterien angegeben wurden. Falls Sie Mac OS X 10.4 Tiger einsetzen, können Sie bestimmen, ob Spotlight laufen soll oder nicht. Verwenden Sie hierzu die oberen beiden Knöpfe im Einstellfeld Spotlight von TinkerTool System.
In Mac OS X 10.5 Leopard oder später können Sie Spotlight nicht mehr abschalten. Hier muss Spotlight ständig laufen.
Wenn Spotlight eingeschaltet ist, startet das System Such- und Indexierungsdienste im Hintergrund, die merklich Rechenzeit und Speicher beanspruchen. Aus diesem Grund ist es üblicherweise nicht zu empfehlen, Spotlight auf einem Server-Computer einzuschalten. Beachten Sie außerdem, dass das Ausschalten von Spotlight weder das Suchsymbol in der rechten oberen Bildschirmecke entfernt, noch irgendwelche Suchindexdateien, die Spotlight auf Ihren Plattenvolumes möglicherweise angelegt hat, löscht.
Sobald Spotlight aktiv ist, werden automatisch versteckte Indexdatenbanken und einige Einstellungsdateien auf jedem Volume angelegt, das aktuell mit Ihrem Computer verbunden ist. Die Datenbank und die Einstellungsdaten werden benötigt, um sehr schnell die Inhalte zu finden, die Sie suchen. Diese versteckten Komponenten werden "Metadatenspeicher" genannt.
TinkerTool System erlaubt Ihnen, für jedes Volume anzuzeigen, ob dieses Volume technisch in der Lage ist, Spotlight zu unterstützen, ob Spotlight gegenwärtig für dieses Volume aktiviert ist und wie viel Speicherplatz im Moment für die Metadatenspeicher verbraucht wird. Diese Informationen werden in der Tabelle Metadaten Speichermanagement angezeigt. Ein Auffrischungsknopf rechts unterhalb der Tabelle aktualisiert die angezeigten Daten, sobald er gedrückt wird.
Nachdem eine oder mehrere Zeilen in der Tabelle ausgewählt worden sind, können Sie einige Operationen aktivieren, die durchgeführt werden können:
Um die ausgewählte Prozedur zu starten, betätigen Sie die Schaltfläche Operation auf ausgewählten Volumes ausführen.
Beachten Sie, dass das Abschalten von Indexoperationen auf einem Volume nur bis zum nächsten Neustart von Mac OS X wirksam bleibt. Sofern Sie Spotlight nicht komplett abschalten oder alle Volumes über die Spotlight-Privatsphäreneinstellungen in Systemeinstellungen für die Suche sperren, wird Mac OS X nach dem nächsten Systemstart wieder selbsttätig mit den Indexdiensten fortfahren.