Start
Versionshistorie
Release 3.6 (Build 110709)
- Diese Version fügt Unterstützung für das Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion
hinzu. Bitte lesen Sie den Abschnitt Wichtige Hinweise im Handbuch. Komponenten
auf den höheren Ebenen der ersten Versionen von Mac OS X Lion sind möglicherweise
noch nicht ausgereift genug, um NFS-Funktionen auf den niedrigeren Systemebenen
unter allen Betriebszuständen nutzen zu können. Datenverlust ist möglich.
- Unterstützung für Mac OS X 10.5 Leopard wurde entfernt. Mac OS X 10.6
ist nun die Minimalanforderung, um das Programm nutzen zu können.
- Alle Komponenten
des Programms unterstützen nun vollen 64-Bit-Betrieb.
- Die Bedienerschnittstellen zur Anmeldung bei Verzeichnisdiensten wurden
dem Design aktueller Mac OS X-Versionen angepasst.
- Die interne Architektur bei der Kommunikation mit Apple Open Directory-Diensten
wurde neu entwickelt, um die neuesten Mac OS X-Techniken nutzen zu können.
- Bei der Nutzung von Lion können die folgenden neuen Funktionen des Betriebssystems
über NFS Manager genutzt werden:
- Unterstützung für NFS Version 4 (nur Klient).
- Unterstützung für NFS über IPv6 (nur Klient).
- Konfiguration von Callback-Funktionen für den NFSv4-Betrieb.
- Spezifische Auswahl des TCP- oder UDP-Protokolls für die verschiedenen
NFS-Unterdienste.
- Opportunistisches Holen von Attributen über ACCESS-Aufrufe.
- Abschalten von Kontingentierungsfunktionen für bestimmte Verbindungen.
- Abschalten von erweiterten Attributen und Fork-Funktionen für NFSv4-Zugriff.
- Einschalten von Zugriffssteuerungslisten („ACL-Berechtigungen“) für
NFSv4-Zugriff.
- Ersetzen von POSIX-Berechtigungen durch ACL-Berechtigungen beim NFSv4-Zugriff.
- Verwendung von Unicode-Normalisierungsform C beim Kodieren von Namen
bei der NFS-Kommunikation.
Release 3.5 (Build 101109)
- Es wurde eine neue Option für NFS-Verbindungen in Snow Leopard hinzugefügt,
um die Anzeige der Verbindungen im Finder zu erzwingen. Dies kann als Problembehebung
für Apples undokumentiertes Vorgehen des Automounters verwendet werden, automatische
NFS-Aktivierungen in Mac OS X 10.6 grundsätzlich zu verbergen.
- Die Benutzerschnittstelle und das Referenzhandbuch unterscheiden nun klarer
zwischen den NFS-Auflistungsstrategien in der NFS-Originalimplementation
von SUN, und der NFS-Auflistung wie sie von Apple implementiert wird.
- Das Programm speichert nun die vorherige NFS-Freigabendefinition in eine
Sicherungskopie wenn beim Reparieren der NFS-Server-Einrichtung die Konfiguration
bereinigt wird.
- Diese Version aktualisiert die Sicherheitskomponente zum Durchführen privilegierter
Konfigurationsaufgaben.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine aktive „deadtimeout“-Option
bei der Anzeige der aktuellen Verbindungskonfiguration nicht sichtbar wurde.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Leerzeichen an gewissen Stellen
der NFS-Konfigurationsdatei dazu führen konnten, dass bestimmte oder alle
NFS-Einstellungen des lokalen Computers von NFS Manager ignoriert wurden.
Release 3.4 (Build 100730)
- Ein neues Suchen-Dialogfenster zur Suche nach Autoaktivierungs-, Aktivierungs-
oder Freigabeeinträgen wurde hinzugefügt.
- Neuer Menüpunkt hinzugefügt, um ein Neu-Einlesen von NFS-Konfigurationsdaten
aus dem Betriebssystem, bzw. aus einem Verzeichnisknoten zu erzwingen.
- Die Tabelle für Autoaktivierungen wurde umgestaltet, so dass nun zwei getrennte
Spalten für Server und Freigabepfade verwendet werden.
- Einträge für Autoaktivierungen können nun nach Server oder Freigabepfad
sortiert werden.
- Die Tabellen zum Überprüfen aktiver Freigaben von NFS-Servern können nun
relativ zueinander in ihrer Größe verändert werden.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem Autoaktivierungseinträge nicht auf
einen Open Directory-Knoten gesichert werden konnten, wenn diese keine Aktivierungsoptionen
angegeben hatten.
- Es wurde ein Problem in der Bedienerschnittstelle behoben, bei dem Warnungsmeldungen
über ungültige NFS-Freigabeeinstellungen an der falschen Stelle angezeigt
werden konnten.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine irreführende Warnungsmeldung
über einen möglichen Versionskonflikt im Systemprotokoll des Systemverwalters
aufgezeichnet wurde.
Release 3.31 (Build 100316)
Diese Version erhöht die Kompatibilität mit zukünftig erscheinenden Versionen
von Mac OS X Snow Leopard.
Release 3.3 (Build 091030)
- Diese Version vervollständigt volle Unterstützung für Mac OS X 10.6 Snow
Leopard.
- Einstellungskarte hinzugefügt, um Optionen des Netzwerk-Automounters von
Mac OS X zu steuern.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um NFS-Verbindungen im Finder zu verbergen.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um einen Server automatisch zu trennen,
nachdem er für gewisse Zeit als unerreichbar gemeldet wurde.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um Meldungen über einen nicht reagierenden
Server in der Benutzerschnittstelle zu unterdrücken, falls der Server Jukebox-Fehler
meldet.
- Aktivierungsoption hinzugefügt, um NFS-Freigaben nur in der lokalen Bonjour-Domain
anzukündigen.
- Serverkonfigurationsoption hinzugefügt, um die Hash-Tabellengröße für die
Liste der NFS-Freigaben zu definieren.
- NFS-Statusserverkonfigurationsoption hinzugefügt, um Befehle zur Simulation
von Abstürzen zurückzuweisen.
- Es wurde eine Funktion hinzugefügt, um eine defekte NFS-Serverkonfiguration
zu erkennen und zu reparieren, falls diese fehlerhaft mit einem Drittanbieterprogramm
oder durch manuellen Eingriff angelegt wurde.
- Die Sicherheitsarchitektur wurde verändert, um die neuesten Sicherheitsrichtlinien
für Mac OS X Leopard und Snow Leopard zu erfüllen.
- Die grafische Benutzeroberfläche wurde überarbeitet.
Release 3.2 (Build 090825)
- Vorläufige Unterstützung für Mac OS X 10.6 Snow Leopard wurde hinzugefügt.
Volle Unterstützung wird hinzugefügt, sobald Apple bestimmte Dokumente freigibt,
die im Moment zurückgehalten werden.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem kurze IPv4-Adressen in Eingabefeldern
manchmal falsch interpretiert wurden, falls sie die Bedeutung einer Netzadresse
hatten.
Release 3.1 (Build 080422)
- Da Mac OS X 10.5.3 die meisten Probleme der NFS-Server-Implementation von
Leopard behebt, konnten einige Übergangslösungen in der Software deaktiviert
werden.
- Gleitende Eingabedialogfenster, die Texteingaben erwarten, wurden daraufhin
optimiert, alle Bearbeitungsvorgänge zu beenden, bevor das Fenster geschlossen
wird.
- Es wurde ein Problem korrigiert, bei dem Automount-Einträge mit numerischen
Optionen möglicherweise vom Programm nicht korrekt wiedereingelesen wurden,
nachdem diese Optionen auf Nichtstandardwerte gesetzt wurden.
Release 3.0 (Build 080226)
Das Programm wurde für Mac OS X 10.5 komplett neu entwickelt, da Leopard eine
vollständig andere NFS-Implementation verwendet. Alle Aspekte des Programms
haben sich geändert.
Release 2.94 (Build 070525)
- Auf Benutzerwunsch wurde eine Funktion hinzugefügt, um NFS-Definitionen
nicht nur im Binärformat, sondern auch als lesbare, editierbare Textdateien
exportieren zu können. NFS Manager kann auf Wunsch Konfigurationseinträge
als Mac OS X-Eigenschaftslisten (Property Lists) im XML-Format speichern.
- Viele kleine Änderungen in der Benutzerschnittstelle, insbesondere
wurden viele Fehlermeldungen und ihre Erklärungen deutlicher formuliert.
- Das Referenzhandbuch wurde überarbeitet.
Release 2.93 (Build 061229)
Aufgrund von Gesetzesänderungen mussten alle Preisangaben bezüglich
ihrer Mehrwertsteuerangaben am 1. Januar 2007 angepasst werden.
Release 2.93 (Build 060920)
Dies ist ein Wartungsupdate, das ein Problem korrigiert, falls NFS Manager
eingesetzt wurde, um NFS-Einträge per Fernzugriff auf bestimmten Konfigurationen
von Mac OS X Tiger Server zu ändern. Falls die Konfiguration auf einen
Open Directory-Knoten abgelegt wurde, der von einem LDAP-Dienst mit strikter
Schemaprüfung auf einem nicht aktualisierten Tiger Server beherbergt wurde,
konnten Versuche, einen bestehenden Eintrag zu ändern, unerwartet fehlschlagen.
Release 2.92 (Build 060726)
- Es wurde eine neue Funktion hinzugefügt, welche die vollautomatische
Anmeldung bei Verzeichnisknoten oder fernen Open Directory-Servern über
den Schlüsselbund erlaubt. Änderungen an der NFS-Konfiguration
können so ohne zusätzliche Authentifizierung auf einen Verzeichnisdienst
abgelegt werden. Aus Sicherheitsgründen müssen Benutzer, die diese
Funktion verwenden möchten, sie erst im Einstellungsfenster des Programms
aktivieren.
- Das Programm wurde daraufhin angepasst, Änderungen zu berücksichtigen,
die Apple in neueren Version von Mac OS X Tiger an der NFS-Implementation
vorgenommen hat. Dies betrifft die folgenden Punkte: die Serveroption, Ordner-Cookies
auf eine Größe von 32 Bit einzuschränken für NFSv3-Klienten
von Drittanbietern, die 64 Bit nicht unterstützen können; die Betriebssystemoption,
mehr als 20 NFS-Serverprozesse pro System unterstützen zu können;
neue Klientenoptionen, um die Verwendung und die Zeitgrenzen des Attribut-Caches
zu steuern; NQNFS wird nicht mehr länger unterstützt.
- Das Programm erlaubt es nun, die Verwendung von Schreib- und Lesepuffern
zu erzwingen, die größer als 8 KB sind. 16, 32, 48 und 64 KB Puffergrößen
können für NFSv3-Verbindungen eingestellt werden.
- Verschiedene kleinere Änderungen an der Benutzerschnittstelle.
- Es wurde ein Problem korrigiert, dass einige Zähler der NFS-Statistikfunktion
fehlerhafte Werte anzeigen konnten, falls die PowerPC-Version von Mac OS
X Tiger verwendet wurde.
Release 2.9 (Build 060222)
- Die Anwendung wird als "Universal"-Programm veröffentlicht.
- Einige Punkte im Referenzhandbuch wurden überarbeitet.
- Der Menüpunkt "Fenster schließen" wurde verschoben,
um die Benutzungsrichtlinien von Mac OS X besser einzuhalten. Das Programm
erlaubt nun das Schließen jedes Fensters per Menü oder Tastenkombination
Apple+W, nicht nur das Schließen von Verzeichnisknotenfenstern.
- Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Ändern von Client-Zugriffsberechtigungen
für eine NFS-Freigabe in einer bestimmten Reihenfolge widersprüchliche
Optionen in der Freigabedefinition erzeugen konnte.
Release 2.8 (Build 050330)
Das Programm wurde angepasst, um vollständig kompatibel mit Mac OS X
10.4 "Tiger" zu sein.
Release 2.71 (Build 050211)
Diese Version verbessert die Kompatibilität beim Speichern von NFS-Verbindungskonfigurationen
(Autoaktivierungseinträgen) auf bestimmte LDAP-Server. Die Verbesserung
behebt Probleme, bei denen die Auflistung von NFS-Einträgen unvollständig
war und
Änderungen nicht zurück auf den Server übertragen werden konnten.
Release 2.7 (Build 050118)
- Die Optionen für NFS-Verbindungseinträge wurden aktualisiert
um Änderungen und neue Funktionen in den aktuellen Mac OS X-Versionen
zu berücksichtigen. Dies schließt das Entfernen von experimentellen
NQNFS-Funktionen und die Hinzufügung von verbindungsspezifischen Optionen
zur Steuerung des Synchronmodus, von Dateisperren und der Ablaufzeit für
Automounts ein.
- Viele kleine Änderungen und Optimierungen in der Benutzerschnittstelle.
Release 2.6 (Build 040317)
- Das Programm bietet nun Unterstützung für den Mac OS X-Schlüsselbund
wenn die Anmeldung an einen Verzeichnisknoten oder einen fernen Verzeichnisserver
erfolgt.
- Die Dokumentation wurde erweitert.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um auf Änderungen in Mac OS
X 10.3.3 Bezug zu nehmen.
Release 2.51 (Build 040210)
- Die Dokumentation wurde erweitert.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um Informationen über bekannte
Defekte von Mac OS X klar zu stellen.
- Das Registrierungsfenster korrigiert nun automatisch ungültige Werte,
wenn Benutzer fälschlicherweise Zeilenendezeichen in die Datenfelder
einsetzen.
Release 2.05 (Build 031021)
- Das Programm wurde mit Mac OS X 10.3 Panther kompatibel gemacht. Betriebssystemversionen
vor Mac OS X 10.2.5 werden nicht mehr länger unterstützt.
- Ein neues Optionsfenster zur Steuerung von NFS-Dateisperrfunktionen wurde
für Systemversionen hinzugefügt, die dies unterstützen können.
- NFS Manager ist nicht mehr auf NetInfo-Zugriffe beschränkt. Es ist
jetzt mit jedem Verzeichnisdienst kompatibel, der von Apple Open Directory
unterstützt wird. NFS-Automount- und Freigabetabellen können über
NetInfo und LDAP-basierte Verzeichnisdienste verteilt werden. Das Programm
unterstützt außerdem Nur-Lese-Einträge für den Automounter
(die z.B. über NIS verteilt werden).
- Da diese neue Architektur keinen direkten Schreibzugriff auf NetInfo benötigt,
ist es nicht mehr länger erforderlich, das root-Benutzerkonto zu aktivieren,
um NFS Manager zu verwenden.
- Das Registrierungsfenster wurde komplett neu gestaltet.
- Die Registrierung kann nun wahlweise für einen Benutzer oder für
alle Benutzer eines Computers erfolgen.
- NFS Manager kann nun nach Software-Aktualisierungen im Internet suchen.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert.
Release 2.03 (Build 030314)
- Die Software unterstützt nun zusätzliche Registrierungsschlüssel
für standortbasierte und weltweite Nutzungsverträge.
- Einige Beschriftungen der Benutzeroberfläche und Meldungen wurden
umformuliert.
Release 2.02 (Build 030120)
- Das Programm speichert nun das Layout der Verbindungs- und Freigabentabellen.
Benutzer in Netzen mit "breiten" IP-Adressen können nun die
Breite der Adressspalte an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.
- Einige Meldungen wurden klarer gemacht, um die Unterscheidung zwischen
der Aktivierung von Verbindungseinträgen und der Aktivierung von Verbindungen
zu verdeutlichen.
- Die Bestätigungsanzeige beim Löschen von Einträgen verwendet
eine geänderte Benutzerschnittstelle.
- Das Programm erkennt nun, wenn es von einem unsicheren Dateisystem aus
gestartet wurde, das die Aktivierung der Sicherheitskomponente nicht zulässt.
- Die Dokumentation wurde aktualisiert, um Änderungen in den neuesten
Updates von Mac OS X 10.2 widerzuspiegeln.
Release 2.01 (Build 020902)
- Beim Anlegen von NFS-Freigaben akzeptiert das Programm jetzt Freigabepfade
mit Leerzeichen.
- Das Programm zeigt in der Verbindungsliste nicht länger einen Pseudo-Einblendungspunkt
an, wenn für eine Verbindung die automatische Erzeugung eines Einblendungspunktes
ausgewählt wurde.
- Die Prüfungen auf Korrektheit von Rechnernamen und IPv4-Adressen wurden
verbessert.
- NFS Manager kann nun erkennen, ob das heruntergeladene Softwarepaket mit
defekter Kompressionssoftware ausgepackt wurde, die Teile der Anwendung zerstört
hat.
- Unter bestimmten Umständen konnte die Sicherheitskomponente von NFS
Manager den Prebinding-Mechanismus in Mac OS X fehlerhafterweise als Versuch
deuten, das Programm zu manipulieren. Dieses Problem wurde behoben. Das Programm
ist nun in der Lage, zwischen vertrauenswürdigen und gefährlichen Änderungen
der Binärprogramme zu unterscheiden.
- Wenn in NFS Manager die Verwendung von Rechnernamen als Serverangabe voreingestellt
war, jedoch gleichzeitig IP-Adressen bei der Definition von NFS-Verbindungen
verwendet wurden, konnte das Programm unter bestimmten Bedingungen abstürzen.
Dieses Problem wurde behoben.
- Die Aktivierung der Software konnte fehlschlagen, wenn der root-Benutzer
der erste Benutzer war, der unmittelbar nach der Installation das Programm
gestartet hat. Dieses Problem wurde gelöst.
Release 2.0 (Build 020823)
- Unterstützung für Mac OS X 10.2 wurde hinzugefügt. Mac OS
X 10.0 wird nicht länger unterstützt.
- Die Benutzerschnittstelle wurde völlig neu gestaltet. Es gibt zu viele Änderungen,
um sie alle hier aufzuführen. Während die früheren Versionen
von NFSManager an den Designregeln von Mac OS X Server 1 und Apple Rhapsody
ausgerichtet waren, orientiert sich die neue Version primär an Mac OS
X. In Übereinstimmung mit den neuen Entwurfsrichtlinien wurde das Programm
in "NFS Manager" umbenannt.
- Die Software hält sich nun an Apples neueste Sicherheitsrichtlinien
für Mac OS X 10.2.
- Die Online-Dokumentation wurde nach den Richtlinien der Apple-Hilfe neu
gestaltet.
- Unterstützung für Apples Network Services Location-Technik wurde
hinzugefügt. Das Programm ist nun in der Lage, NFS-Server auf Mac OS
X-Servermaschinen automatisch zu finden.
- Es ist nun möglich, die Freigabelisten eines fernen NFS-Servers anzuzeigen.
- Ein neues Dialogfenster steht zur Verfügung, mit dem alle Parameter
des NFS-Servers geändert werden können.
- NFS Manager kann den Finder steuern, um vorübergehende Verbindungen
zu NFS-Servern herzustellen.
- Das Programm hat eine neue Voreinstellung, um es in kleinen Netzwerken
nutzen zu können, die keine Namensauflösung verwenden.
- Konfigurationseinträge können jetzt in Dateien gesichert werden.
- Benutzer müssen sich nicht mehr dessen bewusst sein, dass jede Konfigurationsänderung
auf einen NetInfo-Server gespeichert werden muss. NFS Manager kümmert
sich darum, alle notwendigen NetInfo-Operationen selbständig auszuführen
wenn möglich. Aus diesem Grund wurde die Funktion zum Abspeichern eines
Eintrags in eine andere Domain entfernt. Um das gleiche zu erreichen, können
Sie nun den Eintrag in eine Datei exportieren und in der Zieldomain wieder
importieren.
Release 1.12 (Build 020202)
Wartungsaktualisierung: Ein Kompatibilitätsproblem im Zusammenhang mit
Mac OS X 10.1 wurde behoben, das die erfolgreiche Änderung von Klientenlisten
bei NFS-Freigaben verhindert hat.
Release 1.11 (Build 010924)
Einige Benutzerdialoge wurden angepasst, um besser die Einschränkungen
von Mac OS X zu erläutern, die bei der Aktivierung von NFS-Verbindungen
oder -Freigaben ohne Neustart bestehen.
Release 1.1 (Build 010919)
- Die Funktionen zur sofortigen Aktivierung von NFS-Definitionen sind beträchtlich
erweitert worden. Der Menüpunkt "Änderungen aktivieren" wurde
durch die zwei neuen Punkte "Verbindungen aktivieren" und "Freigaben
aktivieren" ersetzt.
- Verbindungen zu NFS-Servern können nun getrennt werden.
- NFSManager wurde in Bezug auf eine geänderte Verbindungssemantik in
neueren Version von Darwin aktualisiert. Das Programm vermeidet es nun, eine
bereits bestehende Verbindung nochmals zu aktivieren.
- Das Programm beachtet neue NFS-Server-Konfigurationseinstellungen, die
in Mac OS X Server 10.0 und Mac OS X 10.1 eingeführt wurden.
- Das NFS-Statistikfenster benutzt nun eine flexibel teilbare Anzeige, um
die Zähler von Klient und Server zu voneinander zu trennen.
Hinweis: Registrierungsschlüssel für Version 1.0 sind für Version
1.1 unverändert gültig.
Release 1.01 (Build 010618)
Der Text "Wichtige Hinweise" wurde für Mac OS X 10.0.3 aktualisiert.
Release 1.0 (Build 010505)
- Nach fünf Monaten Betatestphase wird die erste offizielle Version
von NFSManager freigegeben.
- Es wurde ein geringfügiger Fehler korrigiert, der dazu geführt
hat, dass beim Ändern von Textfeldern die Änderungsanzeige im Fenster
nicht aktualisiert wurde.
- Die Anzahl der Sicherheits- und Konsistenzüberprüfungen wurde
noch weiter erhöht. Der Benutzer wird benachrichtigt, falls ein Problem
mit NFS-Zielverzeichnissen oder freigegebenen Ordnern auftreten könnte.
- Das Dialogfenster Registrierung wurde hinzugefügt.
Release 1.0 Beta 7b (Build 010412)
Kostenlose Lizenz bis 30. April 2001 verlängert.
Release 1.0 Beta 7 (Build 010324)
Wenn ein Benutzer als Root angemeldet war und einen privilegierten Menüpunkt
in NFSManager aufgerufen hat, wurde ein Anmeldefenster eingeblendet (was unnötig
war) und das Programm konnte in eine Endlosschleife fallen, die allen verfügbaren
Speicher aufgebraucht hat. Dieser Fehler wurde korrigiert. Bitte beachten Sie,
dass es generell nicht empfehlenswert ist, sich als Root-Benutzer anzumelden;
Mac OS X 10.0 ist in der Standardkonfiguration nicht in der Lage, Systemeinstellungen
für den Root-Benutzer abzuspeichern.
Release 1.0 Beta 6 (Build 010319)
- Benutzerschnittstelle wurde geändert, um den Aqua-Richtlinien zu entsprechen
- Sicherheitsmodell wurde mit Mac OS X 10.0 kompatibel gemacht
- Fehlerumgehungen spezifisch für die Public-Beta-Version wurden entfernt
- Die kostenlose Lizenz wurde bis 15. April 2001 verlängert
Release 1.0 Beta 5 (Build 010203)
- Wartezeitproblem beim Durchsuchen der NetInfo-Domänenhierarchie wurde
behoben. In einem großen NetInfo-Netzwerk sollte NFSManager jetzt wesentlich
bessere Antwortzeiten liefern.
- Zusätzlicher Hinweis über die Auflösung von Rechnernamen
wurde in die Online-Dokumentation aufgenommen.
Release 1.0 Beta 4 (Build 010127)
- NFSManager unterstützt nun die Aktivierung von statischen NFS-Verbindungen
und NFS-Freigaben ohne den Computer neu starten zu müssen
- NFS-Statistikfenster hinzugefügt
- Startmechanismus des Programms wurde verändert, um Prüfungen
der Systemumgebung durchzuführen
Release 1.0 Beta 3 (Build 010119)
- Kostenlose Lizenz bis 24. März 2001 verlängert
- Tool Tips wurden angepasst und entsprechen nun den Apple-Schnittstellenrichtlinien
- Geringfügige Anpassung des Ablage-Menüs
- Fehlende Rückverknüpfung auf Versionshistorienseite hinzugefügt
Release 1.0 Beta 2 (Build 001117)
- NFSManager unterstützt nun auch NFS-Verbindungen ohne "net"-Option.
- Es erfolgt eine visuelle Rückmeldung, falls die Anmeldung an der NetInfo-Datenbank
fehlgeschlagen ist.
- Servernamen wurden syntaktisch gemäß RFC 952 geprüft, was
jedoch zu streng für NFS-Freigaben war. In dieser Version werden auch
voll qualifizierte Domänennamen und IP-Adressen in Punktnotation akzeptiert.
- Es wurden leere Einträge für Kerberos-Namen im Dialogfenster
für fortgeschrittene Optionen bei NFS-Verbindungen akzeptiert. Dieses
Problem wurde behoben.
- Es wurde eine Fehlerumgehung programmiert, welche die defekte NIOpenPanel-Klasse
in Mac OS X Public Beta umgeht. Bei der Definition von NFS-Verbindungen kann
der Benutzer nun auf die Schaltfläche "Auswählen" drücken,
um aus einer Liste von NFS-Freigaben zu wählen, die in der NetInfo-Datenbank
bekannt sind.
- Kleinere Probleme bei der Auswahl von NetInfo-Domänen wurden beseitigt.
- Die Domänenauswahl verhält sich nun robust gegenüber einigen
(nicht notwendigerweise allen) NetInfo-Kommunikationsfehlern und verweigerter
Berechtigung beim Zugriff auf nicht vertrauenswürdige Subnetze.
- Alle Dialogfenster, die keine modale Antwort des Benutzers benötigen,
wurden durch Dialoganimationen ersetzt.
- Bildschirmfotos in der Dokumentation wurden aufpoliert.
- Diese Versionsseite wurde hinzugefügt.
Release 1.0 Beta (Build 001110)
Erste veröffentlichte Version.