Temperaturmonitor Bildschirmfotos
Die folgenden Bilder zeigen einen kleinen Querschnitt der typischen Arbeit mit dem Programm.

Die komplette Sensorliste eines Computers kann mit aktuellen Messwerten und zulässigen Grenzwerten angezeigt werden. Für jeden Sensor lassen sich Detaildaten abrufen.

Neben den Sensorwerten können auch weitere Daten über die verwendete Hardware angezeigt werden.

Bei Intel-basierten Macintosh-Systemen ist auch die Anzeige der Systemmanagementdaten möglich.

Die Laufwerksübersicht, zusammen mit den S.M.A.R.T.-Daten jeder Festplatte.

Messdatenverläufe lassen sich für Zeitintervalle zwischen 12 Minuten und 1 Woche visualisieren.

Auf Wunsch können die Extremwerte der Messdaten bestimmt und angezeigt werden.

Zahlreiche Einstellungen stehen zur Verfügung, um die verschiedenen Ausgabekanäle des Programms an den eigenen Geschmack anzupassen. Die Sensoren können per Drag-and-Drop beliebig ausgewählt und angeordnet werden.
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Auf Wunsch werden Messwerte auch in der Menüleiste von Mac OS X angezeigt. Eine platzsparende "Light"-Version des Programms, die ausschließlich in der Menüleiste läuft, wird ebenso mitgeliefert.

Jeder einzelne Sensor lässt sich mit individuellen Namen und Anzeigevorgaben versehen. Auch Netzwerke mit zentralen Privatordnern auf einem File Server werden unterstützt, so dass ein Benutzer beim "roamenden" Wechsel des Computers sich gleich bleibende "Sichten" auf verschiedene Computer definieren kann.

